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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmnier.

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Tsuma-kusi  sika-sika,  kusi-no  fn-no  katatsi  tsuma-ni  ni-tareba-nari.

„Der  Kamm  der  Nägel  an  den  Fingern“.  Dies  wird  gesagt,  weil
die  Zähne  des  Kammes  mit  den  Nägeln  an  den  Fingern  Ähnlichkeit
hatten.

Wo-bnsira-wä  fdnri-migiri-no  fasi-naru  owoki-naru  fa-wo  iu.
„Der  männliche  Balken“  heisst  ein  an  dem  rechten  und  linken
Rande  (des  Kammes)  befindlicher  grosser  Zahn.

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Ta-bi-wa  te-ni  motsii  fi-nare-ba  iü-naru-besi.  Ne-jasumi-mo
joru-no  koto  naru-be&i,  jo-mi-no  kuni-to  ije-domo  joru-firu-no
wakatsi-naku  kuraku-wn  arctzi.
„Eine  Fackel“  (ta-bi,  wörtlich:  ein  Handfeuer)  ist  ein  Feuer,
welches  man  in  der  Hand  hält,  und  wird  desshalb  so  genannt  werden. ­
  Schlafen  und  ausruhen  soll  auch  die  Sache  der  Nacht  sein.
Obgleich  es  das  Reich  des  Sehens  in  der  Nacht  (diese  Bedeutung
hat  nach  der  Meinung  des  Auslegers  das  Wort  Jo-mi,  „Unterwelt“)
            
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