Die Auslegungen zu den Nachrichten von dem Gotte I-za-nag-i. 679
Sikare-domo are-ne-jasumamu, kojco-mo sikare-domo-no simoni
koto toki-taru-ni-ja hikoje-gatasi. Koko-mo fumi-ni-wa sikaredomo
utsukusi-ki a-ga nase-no mikoto iri-ki-maseru-koto kasikokere-ba
kajeri-namu sikn-silca-to ari-te joku kikoje-tari.
„Obgleich es so ist, werde ich schlafen und ausruhen“. Was
hier unter „obgleich es so ist“ steht, ist, wie es erklärt worden,
schwer verständlich. Hier heisst es in der alten Geschichte: „Obgleich
es so ist, da die Ankunft des Geehrten, meines schönen
älteren Bruders mir Ehrfurcht einflösst, werde ich zurückkehren“
u. s. f., was gut verständlich ist.
Sare-do fumi-tsutaje-ni uru-fito-no kangaje-tote noserare-taru-ni
mi-ne-masi-te fito-jo-wo sugure-ba fe-gui-no kegare-no jaja
usuragi-juku-ni-ja aran-to aru-ni jori-te si-i-te iwa-ba are nejasumamu-to
iu-ni sono aida-ni mosi kegare-no usuragi-juki-naba
kajeri-namu-to iü-koto komoreri-to-mo iu-beki-ha.
Indessen heisst es in einer,, der Untersuchungen eines Mannes
willen in die Überlieferungen zu der alten Geschichte gemachten
Einschaltung: „Wenn sie über eine Nacht geschlafen hat, wird der
Schmutz des Essens von dem Herde wohl allmählich sich abgeschliffen
haben“. Wenn man es demgemäss besprechen müsste, so
dürften in den Worten: „ich werde schlafen und ausruhen“ wohl
auch die Worte: „wenn unterdessen vielleicht der Schmutz abgeschliffen
sein wird, werde ich zurückkehren“ versteckt sein.
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