Die Auslegungen zu den Nachrichten von dem Gotte I-za-nagi. 677
Jo-mo-tsu fe-gui-si-tsu-wa jo-mi-no fu-no mono-wo kui-tambkoto-nari.
Kono mi-kotg-ba-wa jo-mo-tsu fe-gui-si-tamawazu-wa
sumijaka-ni utsusi-kuni-je kajeri-tamb-beki-wo, fe-gui-si-tamai-siju-e-ni
kajcri-tamo-koto nuri-gataki josi-to kikoje-tari.
„Ich habe an dem Herde der Unterwelt gegessen“. Dieses
bedeutet, dass sie die Speisen von dem Herde der Unterwelt gegessen
batte. Aus diesen Worten der Göttinn erfährt man, dass, wenn
sie von dem Herde der Unterwelt nicht gegessen hätte, sie schleunigst
hätte in das sichtbare Reich zurückkehren können. Da sie aber
von dem Herde der Unterwelt gegessen, so ist dies die Ursache, dass
ihre Rückkehr unmöglich stattfinden kann.
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Fi-no kegare-no omoki koto siru-besi. Kakaru-koto-mo nama-sakasi-ki
kara-kuni-buri-ni narai-te notsi-no jo-wa midari-ni
nari-juku-meru-wo sikasu-ga-ni kami-goto-ni-nomi-wa imci-mo
fi-no koto koto-ni omoku mono-suru-wa inisi-je-buri-no nokorerunari-keri.
Es lässt sich erkennen, dass das Feuer eine durch den Schmutz
ins Gewicht fallende Sache ist. In dieser Sache hat man die Weise
des halbgebildeten chinesischen Reiches nachgeahmt, und das
spätere Zeitalter ist in Irrthum gerathen. Es ist indessen nur in Angelegenheiten
der Götter, dass man gegenwärtig die Sache des
Feuers als besonders in’s Gewicht lallend deutet, was ein Überbleibsel
der alten Weise.
Sitzl,. (1. phil.-hist. CI. XLIX. lid. III. Hft.
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