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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmaier.

reru  tsutaje-naru  josi  fumi-tsntaje-ni  kuwasi-ku  iware-tari.  Ameno
  jasu-no  kawa-mo  isasalca  ika-ga  nari.
Gott  Fu-tsu-nusi  ist  auch  ein  anderer  Name  des  Gottes  Takemika-tsutsi.
  Dass  er  jedoch  in  diesem  Buche  gleichsam  als  ein
besonderer  Gott  vorkommt,  ist  eine  irrige  Überlieferung,  wovon  der
Grund  in  den  Überlieferungen  zu  der  alten  Geschichte  deutlich  angegeben ­
  wird.  Auch  der  ruhige  Fluss  des  Himmels  kann  es  durchaus
nicht  sein.

Fumi-ni  ju-tsu  iwa-mura-ni  tabasiri-tsuki-te  sika-sika-to
nru-zo  tadasi-karu-beki,  sare-do  notsi-ni  fu-tsu-nusi-no  kumi
take-mika-tsutsi-no  kamt  ame-jori  mi-isukai-ni  kudari-tamai,  fumi-ni ­
  sono  oja-no  kami-mo  ame-no  jasu-no  kawa-no  be-ni  sumimasi-si-to
  are-ba  magai-si-mono  naru-besi.
In  der  alten  Geschichte  heisst  es:  „Es  schoss  empor  und  klebte
an  den  fünfhundert  Steinhaufen“  u.  s.  f.,  was  richtig  sein  wird.  Da
jedoch  später  der  Gott  Fu-tsu-nusi  und  der  Gott  Take-mika-tsutsi
von  dem  Himmel  als  Gesandte  herabsteigen  und  es  in  der  Geschichte
heisst,  dass  dessen  (des  ersteren)  göttlicher  Stammvater  an  dem  Ufer
des  ruhigen  Flusses  des  Himmels  wohnte,  so  wird  dies  eine  verwirrte ­
  Erzählung  sein.
            
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