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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Auslegungen  zu  den  Nachrichten  von  dem  Gotte  I-za-nagi.  661

hervorkommen,  dürften  hier  lauter  Gottheiten  verzeichnet  stehen,
welche  bei  dem  Hunger  helfen.

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Jorodzu-no  mono-no  kami-wo  wni-masi-ki.  Kore-mo  jorodzuno
  kamt  naru-besi.  Kuku-te  ja-wo-jorodzu-no  kami  mase-ba  inisije-tsutaje-ni
  na-no  tsutawari-si-foka-ni-mo  nnwo  kami-wa  owokuru-lioto
  sirare-tari.  Säte  tsugi-tsugi-ni  umi-tamö-to  aru-wo  fitowatari-ni
  omoje-ba  sono  aida  naga-karazaru-gotoku-ni-mo  omowarure-do
  sa-ni-wa  arazi,  ito-naga-karu-besi.

„Er  erzeugte  die  Gottheiten  der  zehntausend  Dinge“  (in  der
Wörterschrift:  die  zehntausend  Dinge)  u.  s.  f.  Dieses  werden  zehnausend
  Götter  sein.  Da  es  achthundertmal  zehntausend  Götter  gab,
so  lässt  sich  erkennen,  dass  es  ausser  denjenigen,  deren  Namen
durch  die  alten  Überlieferungen  auf  uns  gekommen  sind,  noch  viele
Götter  gegeben  bat.  Da  es  endlich  geschrieben  steht,  dass  sie  in
mehreren  Reihenfolgen  geboren  wurden  und  man  sich  dies  als  einen
einzigen  Übergang  vorstellt,  so  denkt  man  sich  auch  die  Zwischenzeiten ­
  als  solche,  welche  nicht  lang  gewesen  sind.  Dem  ist  aber
nicht  so,  die  Zwischenräume  müssen  im  Gegentheil  sehr  lang  gewesen ­
  sein.

SiUb.  d.  pliil.  —hist.  CI.  XLIX.  Lid.  111.  Hft.

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