Die Auslegungen zu den Nachrichten von dem Gotte I-za-nagi. 661
hervorkommen, dürften hier lauter Gottheiten verzeichnet stehen,
welche bei dem Hunger helfen.
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Jorodzu-no mono-no kami-wo wni-masi-ki. Kore-mo jorodzuno
kamt naru-besi. Kuku-te ja-wo-jorodzu-no kami mase-ba inisije-tsutaje-ni
na-no tsutawari-si-foka-ni-mo nnwo kami-wa owokuru-lioto
sirare-tari. Säte tsugi-tsugi-ni umi-tamö-to aru-wo fitowatari-ni
omoje-ba sono aida naga-karazaru-gotoku-ni-mo omowarure-do
sa-ni-wa arazi, ito-naga-karu-besi.
„Er erzeugte die Gottheiten der zehntausend Dinge“ (in der
Wörterschrift: die zehntausend Dinge) u. s. f. Dieses werden zehnausend
Götter sein. Da es achthundertmal zehntausend Götter gab,
so lässt sich erkennen, dass es ausser denjenigen, deren Namen
durch die alten Überlieferungen auf uns gekommen sind, noch viele
Götter gegeben bat. Da es endlich geschrieben steht, dass sie in
mehreren Reihenfolgen geboren wurden und man sich dies als einen
einzigen Übergang vorstellt, so denkt man sich auch die Zwischenzeiten
als solche, welche nicht lang gewesen sind. Dem ist aber
nicht so, die Zwischenräume müssen im Gegentheil sehr lang gewesen
sein.
SiUb. d. pliil. —hist. CI. XLIX. Lid. 111. Hft.
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