6(30
Dr. Pfizmaier.
* h
7 * -
^ t ±
/U- J
* l
l L
v'
9 9 * l' 9
7 7
I' T
7 ^
7 9
j
>
7
L
£ ^ 'f ’'
7 js, 3
7 7 r*
i ; * 7
7 7^3
77?
7 *
7
7
V
9 ^;
L
7
7
f
7
7"
7
1/
t- 7?
=> /i-I-
7
7 7
t
I-7
L
3
I'
7
7
/i"
7+7
i 7 7
t
J
7
L
;
7
t
7
7
)
7
i
f
)
)
7
L
7
7
L
33
t
IFa/a-Mo kami-wo umi-tamai-ki sika-sika. Jama-no kamt kino
kami fi-no kami-no na-ni-mo kami-to-ka mikoto-to-ka aru-bekiwo
fabukare-taru-ka. Fumi-ni-wa mina kami-to ari. säte mata
u-e-maseru-toki-to iu-koto fani-jasu-no kami-made-je kakari-te
umi-jama tokoro-dolcoro-jori ku-beki mono ide-kure-ba koko-nite-wa
mina u-e-ioo tasukuru kami-tatsi-nite-mo aru-besi.
„Er erzeugte den Gott des Meeres“ u. s. f. Bei den Namen des
Gottes der Berge, des Gottes der Bäume, des Gottes des Feuers
sollte entweder Kami (Gott) oder Milcoto (Geehrter) stehen (). Ob
dies eine Kürzung ist? In der alten Geschichte findet sich überall
Kami (Gott). Indessen sind die Worte: „Ferner zur Zeit als ihn
hungerte“ bis „Fani-jasu-no kami“ (die ruhige Göttinn des Lehmes,
d. i. die Gottheit der Erde) in der Schwebe 2 ), und da aus verschiedenen
Gegenden des Meeres und der Berge essbare Gegenstände
0 Nämlich in Wörterschrift, in welcher diese Bezeichnungen bei den Namen
der drei genannten Götter fehlen. In der Sylbenschrift werden sie jedoch wiedergegeben.
2 ) Bis hierher sind der erhabene Geist der Reispflanzen der Scheune, die Götter des
Meeres, der Berge, der Wasserthüren, der Bäume und die Gottheit der Erde
verzeichnet.