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Dr. Pfizmaier.
Tsudzumi-utsi fu-e-fuki sika-sika, ko-mo mi-tama-wo nagusame-jorokobasi-muru
waza-naru-besi.
„Die Trommel rühren, die Flöte blasen“ u. s. t'. Dies wird
geschehen sein, um den Geist der Göttin zu trösten und zu erfreuen.
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Mata inisi-je fito-no sini-taru-toki mono-no ko-e-wo mono-site
asobi-se-si-koto-wa kano toko-jo-juki-si-toki iwa-ja-to-no maje-nite
woki-matsuri-si-furu-koto-wo manebi-te sini-taru tamasii-wo
kajerasi-memu-to woku-waza-nari-to fumi-tsutaje-ni iwaretaru-ga
gotoku, naru-besi.
Auch die in der alten Zeit herrschende Sitte, dass man hei
dem Tode eines Menschen den Klang der Gegenstände deutete und
sich belustigte, wird eine Nachahmung des alten Vorganges sein,
wo man zur Zeit, als man in ewiger Nacht wandelte, vor der Tliüre
des Felsenhauses Gaukelspiele aufführte i), und dazu gedient haben,
den Geist des Verstorbenen herbeizurufen, wie dies auch in den
Überlieferungen der alten Geschichte gesagt wird.
*) Dieser Vorgang findet sich in den Erzählungen von der Sonnengottheit.