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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmaier.

Tsudzumi-utsi  fu-e-fuki  sika-sika,  ko-mo  mi-tama-wo  nagusame-jorokobasi-muru
  waza-naru-besi.
„Die  Trommel  rühren,  die  Flöte  blasen“  u.  s.  t'.  Dies  wird
geschehen  sein,  um  den  Geist  der  Göttin  zu  trösten  und  zu  erfreuen.

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Mata  inisi-je  fito-no  sini-taru-toki  mono-no  ko-e-wo  mono-site
  asobi-se-si-koto-wa  kano  toko-jo-juki-si-toki  iwa-ja-to-no  maje-nite

  woki-matsuri-si-furu-koto-wo  manebi-te  sini-taru  tamasii-wo

  kajerasi-memu-to  woku-waza-nari-to  fumi-tsutaje-ni  iwaretaru-ga
  gotoku,  naru-besi.
Auch  die  in  der  alten  Zeit  herrschende  Sitte,  dass  man  hei
dem  Tode  eines  Menschen  den  Klang  der  Gegenstände  deutete  und
sich  belustigte,  wird  eine  Nachahmung  des  alten  Vorganges  sein,
wo  man  zur  Zeit,  als  man  in  ewiger  Nacht  wandelte,  vor  der  Tliüre
des  Felsenhauses  Gaukelspiele  aufführte  i),  und  dazu  gedient  haben,
den  Geist  des  Verstorbenen  herbeizurufen,  wie  dies  auch  in  den
Überlieferungen  der  alten  Geschichte  gesagt  wird.

*)  Dieser  Vorgang  findet  sich  in  den  Erzählungen  von  der  Sonnengottheit.
            
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