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empor und tritt hinaus. Diese spricht, indess sie vor der Schwiegermutter
stellt, irgend welche Worte, hält das Kind empor und gellt
sogleich in das heimliche Gemach. Daselbst steht sie neben dem
Gefässe und spricht die Worte: „Fani-jasu-fiko, Fani-jasu-firne!“
liehst einigen anderen, worauf die Wahrsagung stattfindet. Wenn
dies geschehen ist und ihr die Schwiegermutter das Kind übergibt,
zieht sie diesem jene mitgebrachten Kindskleider an. Die Schwiegermutter
gibt dem Kinde, welches sie emporhält, den Namen, worauf
man betet.
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Sono kuni-tokoro-no na-mo kuwu-ja-ni-te-no waza-mo wasure-tsure-do
maru-no fotori-ni-te kono knmi-tatsi-no na-wo mawosukoto
josi-aru-koto-ni-ja- to omoi-te kaki-tsuku.
Obgleich ich die Namen der Orte dieser Reiche und das, was
durch das heimliche Gemach bezweckt wird, vergessen habe,
glaubte ich, dass die Nennung des Namens dieser Gottheiten neben
dem Gefässe einen Grund haben möge, und schrieb es nieder.
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Ki-no kuni sika-sika,
kuma-nu-wa muro-no kowori-ni-te arima-no
mura ima-mo an.