Die Auslegungen zu den Nachrichten von dem Gotte I-za-nagi.
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Kunvtsi-no [ito sika-sika-mo takeku iburi-nomi-ni-te-wa ikagct
iiari. Si-i-te iwa-ba ward-wa jorokobi-nigi-nigi-si-ki hata,
naki-isatsi-masu-wci ureje-sabisi-ki kata-nare-ba tsune-ne sono
ureje-sabisi-ki koto-wo-nomi konomi-te naki-tamaje-ba onodzukara
kuni-no utsi ase-juki-si-ni-mo aru-besi. Sare-do fumi mata sujeno
aru-fumi-wo tadasi-to site motsiü-besi.
„Die Menschen in dem Lande“ u. s. f. Auch liier fragt es sich,
wie dieses hlos desswegen geschehen konnte, weil er kühn und
mutliig war i). Wollte man sich dennoch aussprechen, so ist das
Lachen die freudige und heitere Seite, das Weinen und Klagen ist
die traurige und düstere Seite. Da er immer nur die Traurigkeit und
Düsterkeit liebte und weinte, wird es geschehen sein, dass alles in
dem Lande vertrocknete. Übrigens soll man die alte Geschichte und
die am Ende befindliche Urkunde für richtig halten und von ihnen
Gebrauch machen.
i ) Die Urkunde sagt: „Die Menschen in dein Lande wurden häufig beschädigt.