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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizniaier.

Takeku  iburi  sika-sika.  Iburi-no  i-wa  ildwoi-no  iki-ni  onaziku-te
  takcki  sama-wo  iu-nari.  Kono  kami-no  takeku  mäsi-masukoto-wa
  tsugi-no  anie-je  nobori-tamd-toki-no  sama-ni-te-mo  siraru.
„Kühn  und  muthig“  u.  s.  f.  Der  Laut  i  in  iburi  (muthig)  hat
gleiche  Bedeutung  mit  den  Lauten  iki  in  ikiwoi  (Furchtbarkeit  der
Macht)  und  bezeichnet  die  Kühnheit.  Dass  dieser  Gott  kühn  war,
lässt  sich  aus  der  Weise  erkennen,  wie  er  in  der  nächsten  Zeit  zu
dem  Himmel  emporstieg.
Iki  hat  ursprünglich  die  Bedeutung  „Äthem“.  Der  obigen
Erklärung  zufolge  wäre  daher  iburi  (muthig)  so  viel  als  iki-buri
„die  Gestalt,  die  Weise  des  Atliems“,  d.  i.  des  Muthes.

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Naki-isatsi-masu,  ko-wa  fumi  mata  suje-no  aru-fumi-wa  mifawa-no
  kuni-wo  sitai-te  naki-tamd-nare-ba  kikoje-taru-wo  kolconi-iva
  saru-koto  na-kere-ba  naki-tamb  josi-naku-te  ika-ga-nan
otsi-taru-ni-ja.

„Er  weinte  und  klagte“.  Man  erfährt  aus  der  alten  Geschichte
und  aus  einer  am  Ende  befindlichen  Urkunde,  dass  er  sich  nach  dem
Reiche  seiner  Mutter  sehnte  und  desswegen  weinte.  Da  aber  hier
kein  Ablehen  stattfindet,  so  hat  er  keine  Ursache  zu  weinen,  und  es
fragt  sich,  wie  sich  dies  verhält  und  oh  etwas  weggefallen  ist.
            
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