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Dr. Pfizniaier.
Takeku iburi sika-sika. Iburi-no i-wa ildwoi-no iki-ni onaziku-te
takcki sama-wo iu-nari. Kono kami-no takeku mäsi-masukoto-wa
tsugi-no anie-je nobori-tamd-toki-no sama-ni-te-mo siraru.
„Kühn und muthig“ u. s. f. Der Laut i in iburi (muthig) hat
gleiche Bedeutung mit den Lauten iki in ikiwoi (Furchtbarkeit der
Macht) und bezeichnet die Kühnheit. Dass dieser Gott kühn war,
lässt sich aus der Weise erkennen, wie er in der nächsten Zeit zu
dem Himmel emporstieg.
Iki hat ursprünglich die Bedeutung „Äthem“. Der obigen
Erklärung zufolge wäre daher iburi (muthig) so viel als iki-buri
„die Gestalt, die Weise des Atliems“, d. i. des Muthes.
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Naki-isatsi-masu, ko-wa fumi mata suje-no aru-fumi-wa mifawa-no
kuni-wo sitai-te naki-tamd-nare-ba kikoje-taru-wo kolconi-iva
saru-koto na-kere-ba naki-tamb josi-naku-te ika-ga-nan
otsi-taru-ni-ja.
„Er weinte und klagte“. Man erfährt aus der alten Geschichte
und aus einer am Ende befindlichen Urkunde, dass er sich nach dem
Reiche seiner Mutter sehnte und desswegen weinte. Da aber hier
kein Ablehen stattfindet, so hat er keine Ursache zu weinen, und es
fragt sich, wie sich dies verhält und oh etwas weggefallen ist.