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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Auslegungen  zu  den  Nachrichten  von  dem  Gotte  I-za-nagi.

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Joru-no  wosu-kuni-wa  jo-mi-no  koto-nite  so-wa  fi-no  kami-7io
  mi-fikari-wo  mi-matsuru-aida-wo  firu-to  i-i,  mi-tate-matsuranuf'odo-wo
  joru-to  ije-ba  jo-mi-wa  tsutsi-no  sita-ni  ari-te  owo-mifikari-no
  itaranu  kuni  nare-ba  jo-mi-to-wa  iii-naru-besi.
Das  verzehrende  Reich  der  Nacht  ist  die  Sache  der  Unterwelt.
Die  Zeit,  während  welcher  man  den  erhabenen  Glanz  der  Gottheit
der  Sonne  erblickt,  heisst  nämlich  der  Tag.  Die  Dauer  der  Zeit,  wo
man  ihn  nicht  erblickt,  heisst  die  Nacht.  Da  die  Unterwelt  sich  unter
der  Erde  befindet  und  das  Reich  ist,  zu  welchem  der  grosse  erhabene ­
  Glanz  nicht  gelangt,  wird  man  sie  Jo-mi  (die  Unterwelt,  nach
den  Lauten  möglicherweise:  das  Sehen  bei  der  Nacht)  genannt
haben.

Aru-fwmi-no  mi-na-no  tsuku-jo-mi-mo  sono  Icokoi'o-to  kikojetari.
  Math,  aru-fumi-ni-wa  awo-una-wara-no  siwo-no  ja-je-wo
sirase-to-mo  (tri.
Auch  der  in  einer  Urkunde  dem  Gotte  beigelegte  Name  Tsukujo-mi

  (das  nächtliche  Sehen  des  Mondes)  lautet  hiermit  übereinstimmend. ­

  In  einer  Urkunde  findet  sich  auch  die  Stelle:  Lenke  das
Achtfache  der  Salzfluth  der  grünen  Meeresfläche.
Zu  diesen  Worten  sagt  eine  Anmerkung:

Koko-ni  joru-no  wosu-kuni-wa  jo-mi-no  koto-nari-to  iu-wa

imu-be-no  naka-tsune-ga  arawdsi-taru  nii-tsu  owo-kangaje-no

tuki-ivo  mi-te  sono  kuwasi-Ici  koto-wa  siru-basi.

Sit.-.b.  d.  phil.  -bist.  CI.  XUX.  Bd.  III.  Hft.

41
            
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