Die Auslegungen zu den Nachrichten von dem Gotte I-za-nagi.
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Joru-no wosu-kuni-wa jo-mi-no koto-nite so-wa fi-no kami-7io
mi-fikari-wo mi-matsuru-aida-wo firu-to i-i, mi-tate-matsuranuf'odo-wo
joru-to ije-ba jo-mi-wa tsutsi-no sita-ni ari-te owo-mifikari-no
itaranu kuni nare-ba jo-mi-to-wa iii-naru-besi.
Das verzehrende Reich der Nacht ist die Sache der Unterwelt.
Die Zeit, während welcher man den erhabenen Glanz der Gottheit
der Sonne erblickt, heisst nämlich der Tag. Die Dauer der Zeit, wo
man ihn nicht erblickt, heisst die Nacht. Da die Unterwelt sich unter
der Erde befindet und das Reich ist, zu welchem der grosse erhabene
Glanz nicht gelangt, wird man sie Jo-mi (die Unterwelt, nach
den Lauten möglicherweise: das Sehen bei der Nacht) genannt
haben.
Aru-fwmi-no mi-na-no tsuku-jo-mi-mo sono Icokoi'o-to kikojetari.
Math, aru-fumi-ni-wa awo-una-wara-no siwo-no ja-je-wo
sirase-to-mo (tri.
Auch der in einer Urkunde dem Gotte beigelegte Name Tsukujo-mi
(das nächtliche Sehen des Mondes) lautet hiermit übereinstimmend.
In einer Urkunde findet sich auch die Stelle: Lenke das
Achtfache der Salzfluth der grünen Meeresfläche.
Zu diesen Worten sagt eine Anmerkung:
Koko-ni joru-no wosu-kuni-wa jo-mi-no koto-nari-to iu-wa
imu-be-no naka-tsune-ga arawdsi-taru nii-tsu owo-kangaje-no
tuki-ivo mi-te sono kuwasi-Ici koto-wa siru-basi.
Sit.-.b. d. phil. -bist. CI. XUX. Bd. III. Hft.
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