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Dr. P f i z m a i e r
Amc-no mi-fasira. Faru-okina iwaku: ko-wa i-za-nagi-no
owo-kami-no mi-iki-ni-te kaze-nari, tatsi-ta-kaze-no kami-no
matsuri-no iwai-koto-ba-ni a-ga mi-na-wa ame-no mi-fasira-no
mikoto, kuni-no mi-fasira-no milcoto-to aru-wo awasete siru-besito
iware-ki. Sina-tsu-fiko-no mikoto-no mata-no mi-na-naru-besi.
„Der erhabene Balken des Himmels •)“. Furu-okina sagt: Aus
dem Atliem des grossen Gottes I-za-nagi entstand der Wind. In
dem Gebete bei der Verehrung des Gottes des Windes von Tatsita
3 ) heisst es: „Mein erhabener Name ist: der Geehrte des erhabenen
Balkens des Himmels, der Geehrte des erhabenen Balkens des
Reiches.“ Hieraus lässt sich Alles erkennen. ■— So der Ausspruch:
Demnach wäre dies ein anderer Name des Gottes Sina-tsu-fiko 3 ).
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Mi-fasira-wa ame-tsutsi-no aida-ni mitsi-te ame-tsutsi-wo
sasaje-motsi-gokoro-no mi-na-naru-besi. Kare ima-rno kono kamiwo-slte
ame-je age-matsuri-si-naru-besi.
Der erhabene Balken mag als Name ausdrücken, dass der Raum
zwischen Himmel und Erde ausgefüllt, Himmel und Erde gestützt
und festgehalten werden. Daher wird es kommen, dass man auch
jetzt diesen Gott zum Himmel emporhebt.
*) In der Urkunde heisst es: Sie hoben die Gottheit der Sonne mit Hilfe des erhabenen
Balkens des Himmels zu dem Himmel empor.
2 ) Tatsi-ta bedeutet wörtlich: das sich erhebende Feld. Sonst ist der Name dieses
Ortes, an welchem der Gott des Windes verehrt wird, nicht vorgekommen.
3 ) Sina-tsu-fiko ist der Name des Gottes des Windes.