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Dr. Pfizmaier
Säte ko-wa ame-no sita-no kimi-to masu-beki kami-wo umitamawumu-to
site umi-maseru mi-ko-ni-wa mase-clomo kaku tsuneni
narazu kusiki mi-ko naru-karu-ni ame-sirasu-besi-tote ame-je
age-tamb-wa ame-wa moto-jori kono kuni-ni masari-te kijoku
tötoki lcuni-nite kaku lcususi-ki mi-ko-no onodzukarct sirasi-tamobeki
kuni-ni-zo aru-rasi.
Sie wollten den Gott, der der Gebieter von Allem unter dem Himmel
sein sollte, hervorbringen, und es ward ihnen ein Sohn geboren.
Weil dies aber ein so ungewöhnlich schöner Sohn war, erhoben sie
ihn, damit er den Himmel lenken könne, in den Himmel. Der Himmel,
als das Reich, welches ursprünglich reiner und vornehmer als dieses
Reich, mochte somit das Reich sein, das ein so schöner Sohn in
Selbstheit lenken sollte.
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Sare-do so-wa owo-mi-kami-no mi-kokoro-ni-site siru-beki-ni
arazu. Kaku-te imu-no utsusi-ni bgi-mi-matsuru ama-tsu fi-um
kono owo-mi-kami-no tokosi-je-ni ama-tsu mi-kuni-wo sirosi-mesiie
ame-ni masi-masu owo-mi-fikari-naru-koto-wa inisi-je-tsutajenitc
akiraka-naru-wo.
Übrigens sind dies die Gedanken der grossen Götter, und man
kann sie nicht wissen. Dabei ist es durch die alten Überlieferungen
offenbar, dass die jetzt beim Emporblicken sichtbare Sonne des Himmels
das grosse Erglänzen dieser grossen Gottheit ist, die ewig das
Reich des Himmels lenkt und in dem Himmel weilt.