Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

622

Dr.  Pfizmaier

Säte  ko-wa  ame-no  sita-no  kimi-to  masu-beki  kami-wo  umitamawumu-to
  site  umi-maseru  mi-ko-ni-wa  mase-clomo  kaku  tsuneni
  narazu  kusiki  mi-ko  naru-karu-ni  ame-sirasu-besi-tote  ame-je
age-tamb-wa  ame-wa  moto-jori  kono  kuni-ni  masari-te  kijoku
tötoki  lcuni-nite  kaku  lcususi-ki  mi-ko-no  onodzukarct  sirasi-tamobeki
  kuni-ni-zo  aru-rasi.
Sie  wollten  den  Gott,  der  der  Gebieter  von  Allem  unter  dem  Himmel ­
  sein  sollte,  hervorbringen,  und  es  ward  ihnen  ein  Sohn  geboren.
Weil  dies  aber  ein  so  ungewöhnlich  schöner  Sohn  war,  erhoben  sie
ihn,  damit  er  den  Himmel  lenken  könne,  in  den  Himmel.  Der  Himmel,
als  das  Reich,  welches  ursprünglich  reiner  und  vornehmer  als  dieses
Reich,  mochte  somit  das  Reich  sein,  das  ein  so  schöner  Sohn  in
Selbstheit  lenken  sollte.

^  V  f  7  7
1  A  !)
7-  f
/i-7


7
f
7

1

v'
\  *
-  t>
V  L

v'
a
d/

i  7  v  y  t  f

^  "3
I-  3
ri

v'  7

7
7

'  7  *
^  ■=*  *>
7  2  L

"3

*
7

%  7
l  7

-3
)

f  -\  t  7

ix
N  Y"
Ä  7
7  ^
^f>
f  1
^  )

Sare-do  so-wa  owo-mi-kami-no  mi-kokoro-ni-site  siru-beki-ni
arazu.  Kaku-te  imu-no  utsusi-ni  bgi-mi-matsuru  ama-tsu  fi-um
kono  owo-mi-kami-no  tokosi-je-ni  ama-tsu  mi-kuni-wo  sirosi-mesiie
  ame-ni  masi-masu  owo-mi-fikari-naru-koto-wa  inisi-je-tsutajenitc
  akiraka-naru-wo.
Übrigens  sind  dies  die  Gedanken  der  grossen  Götter,  und  man
kann  sie  nicht  wissen.  Dabei  ist  es  durch  die  alten  Überlieferungen
offenbar,  dass  die  jetzt  beim  Emporblicken  sichtbare  Sonne  des  Himmels ­
  das  grosse  Erglänzen  dieser  grossen  Gottheit  ist,  die  ewig  das
Reich  des  Himmels  lenkt  und  in  dem  Himmel  weilt.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.