Die Auslegungen zu den Nachrichten von dem Gotte I-za-nagi.
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Säte kawa-no kami-to iü-wa fumi-ni-mo aru-fumi-ni-mo
mijene-do kawa-no kami-mo aru-besi, ko-wa fi-no kamt tsutsi-no
kami nawo jorodzu-no kami-tatsi-wo-mo umi-jama-ni kome-taru
tsutaje-n aru-besi ■
Obgleich aber der Ausdruck „Gott der Flüsse“ in der alten
Geschichte und in den Urkunden nicht zu finden ist, soll es auch
einen Gott der Flüsse gehen. Dies wird eine Überlieferung sein, der
zu Folge man den Gott des Feuers, den Gott der Erde und noch zehntausend
Götter in das Meer und in die Berge eingeschlossen hat.
Ame-no sita-no kimi-to masu kami-ivo umazarame-ja, ko-wa
madzu kuni-wo umi-tamai jorodzu-no kami-wo umi-tamai-te imawa
kuni-wo tatemu-to site sono kimi-to aru kami-wo umi-tamawamu-to
omowosi-te naru-besi, kore-mo fito-tsu-no tsutaje-ni-zo
ara.mu.
„Sollten wir nicht den Gott, der der Gebieter von Allem unter
dem Himmel ist, hervorbringen?“ Es wird hier gemeint sein, dass sie
zuerst das Land hervorbrachten, die zehntausend Götter hervorbrachten,
jetzt aber, da sie im Begriffe waren, ein Reich zu errichten, den
Gott, der der Gebieter desselben ist, hervorbringen wollten. Dies
findet sich auch in einer einzigen Urkunde.
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