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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

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Dr.  Pfizmaier

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Tsugi-ni  wata-no  kami-wo  umi-tamai,  tsugi-ni  kuwu-no  kamiwo

  umi-tamai  sika-sika,  ko-wa  kuni-wo  umi-tamd  tagui-ni-ja-tomo

  omoi-si-wo  sa-ni-wa  araza.  Fumimataaru-fumi-ni  wata-no  kami
jama-no  kami-to  aru-zo  inisi-je-tsutaje  naru-beki.  Koko-wa  tamcsi-7io
  kara-buri-no  tame-?ii  fabukare-taru-mono-nari.  Ri-no  kami
kusa-no  kami-mo  onazi.
„Zunächst  erzeugten  sie  den  Gott  des  Meeres,  diesem  zunächst
den  Gott  der  Flüsse“  (nach  dem  Wortlaute  der  chinesischen  Zeichen:
zunächst  erzeugten  sie  das  Meer,  zunächst  erzeugten  sie  die  Flüsse)
u.  s.  f.  Man  sollte  glauben,  dass  dies  etwas  Ähnliches  wie  die  Hervorbringung ­
  der  Länder;  dem  ist  aber  nicht  so.  In  der  alten  Geschichte
und  in  der  Urkunde  steht  (mit  japanischen  Worten):  „der  Gott  des
Meeres“,  „der  Gott  der  Berge“,  was  die  alte  Überlieferung  sein  wird.
Hier  wurde  es  der  zum  Muster  dienenden  chinesischen  Form  willen
abgekürzt.  Bei  dem  Ausdrucke  „der  Gott  der  Bäume“,  „die  Gottheit
der  Pflanzen“,  hat  es  dasselbe  Bewandtniss.
            
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