Die Beherrscher .hipaus in dem Sageiizeitaller.
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Diibei gab er diesem Gölte einen überflüssigen Namen und
nannte ihn Ame-kuni-nigisi-filto- fo-no ni-ni-gi-no mikoto. Der Ort,
zu welchem der Gott jetzt berabstieg, heisst der Gipfel der Berge
So-iio taka-tsi-fo und Sowori in Fi-muka. Als er von diesem Orte
auszog, gelangte er zu der steilen Anhöhe von Kasa-sa in A-ta.
Die dem Namen des Gottes hinzugefügten Wörter Ame-kuninigisi
bedeuten: die übermässigen Steine des Reiches des Himmels.
Nigisi „die übermässigen Steine“ ist die Zusammenziehung von
nigi- isi.
Sowori-jama bedeutet: der Berg des Herniederrieselris.
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Tsui-ni naga-ja-no talcn-sima-ni nobori-masi-te kuni-mi-sitamaje-ba
so-ko-ni kami ari, na-wo-ba koto-katsu-kuni-katsu-naga-sa-to
iü. Ama-tsu kami-no mi-ko: koko-wa ta-ga kuni-zo-to,
toi-tamaje-ba: naga-sa-ga sumeru kuni-nari, sikare-domo ima-wa
ama-tsu kami-no mi-ko-ni tate-matsuramu-to, maioosu.
Als er hierauf zu Talca-sima in Naga-ja emporstieg und das
Reich überblickte, befand sich daselbst ein Gott, dessen Name Ilotokatsu-kuni-katsu-naga-sa.
Der Sohn der Gottheit des Himmels fragte:
Wessen Reich ist dies? — Jener antwortete: Es ist das Reich, in
welchem Naga-sa wohnt. Dessen ungeachtet will ich es dem Sohne
der Gottheit des Himmels als ein Geschenk bieten.
Talca-sima bedeutet: die Insel der Bambuspflanze. Den Namen
Taka-sima führt heute noch ein Gebiet in dem Reiche Satsu-ma
Kreis Kawa-be.
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