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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Beherrscher  .hipaus  in  dem  Sageiizeitaller.

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Diibei  gab  er  diesem  Gölte  einen  überflüssigen  Namen  und
nannte  ihn  Ame-kuni-nigisi-filto-  fo-no  ni-ni-gi-no  mikoto.  Der  Ort,
zu  welchem  der  Gott  jetzt  berabstieg,  heisst  der  Gipfel  der  Berge
So-iio  taka-tsi-fo  und  Sowori  in  Fi-muka.  Als  er  von  diesem  Orte
auszog,  gelangte  er  zu  der  steilen  Anhöhe  von  Kasa-sa  in  A-ta.
Die  dem  Namen  des  Gottes  hinzugefügten  Wörter  Ame-kuninigisi
  bedeuten:  die  übermässigen  Steine  des  Reiches  des  Himmels.
Nigisi  „die  übermässigen  Steine“  ist  die  Zusammenziehung  von
nigi-  isi.
Sowori-jama  bedeutet:  der  Berg  des  Herniederrieselris.

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Tsui-ni  naga-ja-no  talcn-sima-ni  nobori-masi-te  kuni-mi-sitamaje-ba
  so-ko-ni  kami  ari,  na-wo-ba  koto-katsu-kuni-katsu-naga-sa-to
  iü.  Ama-tsu  kami-no  mi-ko:  koko-wa  ta-ga  kuni-zo-to,
toi-tamaje-ba:  naga-sa-ga  sumeru  kuni-nari,  sikare-domo  ima-wa
ama-tsu  kami-no  mi-ko-ni  tate-matsuramu-to,  maioosu.
Als  er  hierauf  zu  Talca-sima  in  Naga-ja  emporstieg  und  das
Reich  überblickte,  befand  sich  daselbst  ein  Gott,  dessen  Name  Ilotokatsu-kuni-katsu-naga-sa.
  Der  Sohn  der  Gottheit  des  Himmels  fragte:
Wessen  Reich  ist  dies?  —  Jener  antwortete:  Es  ist  das  Reich,  in
welchem  Naga-sa  wohnt.  Dessen  ungeachtet  will  ich  es  dem  Sohne
der  Gottheit  des  Himmels  als  ein  Geschenk  bieten.
Talca-sima  bedeutet:  die  Insel  der  Bambuspflanze.  Den  Namen
Taka-sima  führt  heute  noch  ein  Gebiet  in  dem  Reiche  Satsu-ma
Kreis  Kawa-be.

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