Die Beherrscher Japans in dem Sagenzeitaller.
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si-wo ima-ni kajeri-koto- maivosazu, kedasi kuni-tsu kami-ni imukö
mono-ari-te-ka-to, nori-tamai-te mata na-naki wo-kizi-wo
tsulcawasi-te mi-se-tamb. Kono kizi tobi-kudari-ki-te awa-fu mamefu-wo
mi-tsutsu todomari-te kajerazari-ki. Kore jo-ni iwajuru kigisi-no
fita-tsukai-to iü koto-no moto-nari.
Taka-mi-musubi-no mikoto erliess hierauf die folgende Verkündung:
Einst wurde Ame-waka-fiko in das Land inmitten der
Schilfebenen abgeschickt, er hat aber bis jetzt die Vollziehung des
Auftrages nicht gemeldet. Es wird wohl unter den Göttern des
Landes solche gegeben haben, welche Widerstand leisteten. —Er
schickte noch einen nameidosen männlichen Fasan und hiess ihn
nachsehen. Als dieser Fasan herabflog, erblickte er ein Hirsefeld
und ein Bohnenfeld. Er verweilte daselbst und kehrte nicht zurück.
Dies ist der Ursprung des in dem Zeitalter gangbaren Wortes: Ein
gleich einem Fasan unfähiger Gesandter.
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Kare mata na-naki me-kizi-wo tsukawasi-tamd. Kono kizt
tobi-kudari-ki-te ame-waka-fiko-ni irajate ja-ni atari-nagara ameni
nobori-te kajeri-koto mawosi-ki.
Man schickte hierauf noch einen namenlosen weiblichen Fasan.
Als dieser Fasan herabflog und an dem Orte ankam, wurde nach ihm
von Ame-waka-fiko geschossen. Von dem Pfeile getroffen, stieg er
in den Himmel auf und meldete den Vollzug des Auftrages <)•
*) Die Urkunde ist an dieser Steile unterbrochen.
Sitzb. d. phil.-hist. CI. XLIX. ßd. II. Hft.
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