Die Beherrscher Japans in dem Sagenzeitalter.
Fo-susumi bedeutet: das Vordringen des Feuers.
jFo-wori-fiko-fo-fo-de-mi bedeutet: der vornehme Sohn des
Brechens des Feuers, das Hervorgehen aus den Flammen und
Sichtbarwerden.
M 7 f
Toki-ni awo-fije-möte sono mi-ko-no foso-no ivo-ivo kiri-tsu,
sono sute-si awo-fije tsui-ni taka-mura-ni nari-nu. Kare so-lco-no
na-wo taka-ja-to in. Koko-ni kamu-a-ta-ka-asi-tsu firne urajeru
ta-no na-wo sa-na-da-to i-i-te sono ta-no ine-mot&i-te ame-no
tamu-salce-wo kami-te fitasi-matsuri-ki. Mata nuna-ta-no ine-wo
motsi-te i-i-kasiki-te fitasi-matsuri-ki.
Hierauf schnitt sie mit einem Messer von frischem Bambusrohr
die Nabelschnur der Söhne ab. Das weggeworfene Messer von
frischem Bambusrohr verwandelte sich sofort in einen Bambushain.
Desshalb gab man diesem Orte den Namen: das Bambushaus. Kamua-ta-lm-asi-tsu-fime
liess den Namen eines Feldes durch Wahrsagung
bestimmen und nannte es Sa-na-da. Aus dem Reis dieses
Feldes kochte sie den süssen Wein des Himmels und ernährte damit
die Söhne. Ferner bereitete sie aus dem Reis des Feldes Nuna-ta
gekochten Reis und ernährte damit die Söhne.
Sa-na-da bedeutet: das enge Feld.
Nuna-ta bedeutet: das Feld des Teiches.
In einer anderen Urkunde wird gesagt: