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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 49. Band, (Jahrgang 1865)

Die  Beherrscher  Japans  in  dem  Sagenzeitalter.

Fo-susumi  bedeutet:  das  Vordringen  des  Feuers.
jFo-wori-fiko-fo-fo-de-mi  bedeutet:  der  vornehme  Sohn  des
Brechens  des  Feuers,  das  Hervorgehen  aus  den  Flammen  und
Sichtbarwerden.

M  7  f

Toki-ni  awo-fije-möte  sono  mi-ko-no  foso-no  ivo-ivo  kiri-tsu,
sono  sute-si  awo-fije  tsui-ni  taka-mura-ni  nari-nu.  Kare  so-lco-no
na-wo  taka-ja-to  in.  Koko-ni  kamu-a-ta-ka-asi-tsu  firne  urajeru
ta-no  na-wo  sa-na-da-to  i-i-te  sono  ta-no  ine-mot&i-te  ame-no
tamu-salce-wo  kami-te  fitasi-matsuri-ki.  Mata  nuna-ta-no  ine-wo
motsi-te  i-i-kasiki-te  fitasi-matsuri-ki.
Hierauf  schnitt  sie  mit  einem  Messer  von  frischem  Bambusrohr
die  Nabelschnur  der  Söhne  ab.  Das  weggeworfene  Messer  von
frischem  Bambusrohr  verwandelte  sich  sofort  in  einen  Bambushain.
Desshalb  gab  man  diesem  Orte  den  Namen:  das  Bambushaus.  Kamua-ta-lm-asi-tsu-fime
  liess  den  Namen  eines  Feldes  durch  Wahrsagung ­
  bestimmen  und  nannte  es  Sa-na-da.  Aus  dem  Reis  dieses
Feldes  kochte  sie  den  süssen  Wein  des  Himmels  und  ernährte  damit
die  Söhne.  Ferner  bereitete  sie  aus  dem  Reis  des  Feldes  Nuna-ta
gekochten  Reis  und  ernährte  damit  die  Söhne.
Sa-na-da  bedeutet:  das  enge  Feld.
Nuna-ta  bedeutet:  das  Feld  des  Teiches.

In  einer  anderen  Urkunde  wird  gesagt:
            
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