Die Beherrscher Japans in dem Sagenzeitalter.
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mikto nori-tamawaku: ama-tsu kami-no mi-ko naramu-kara-ni
ika-de-ka-mo fito-jo-no kara-ni fito-wo faramusenut? so-wa a-ga
ko-ni arazi-lca-to, nori-tamaje-ba ko-no fana-no saku-ja-bime itaku
fadzi-urami-te to-naki muro-ja-wo tsukuri-te ukei-tamawaku:
a-ga farameru mi-ko mosi adasi kami-no mi-ko naramu-ni-wa kanarazu
saki-karazi, ma-koto-ni ama-tsu kami-no mi-ko nara-ba
kanarazu saki-ku are-masi-namu-to, vkei-te sono muro-nutsi-ni
iri-te muro-ni fi-wo tsukete jaki-ki.
Später stellte sich Kamu-a-ta-ka-asi-tsu-firne dem Geehrten, dem
erhabenen Enkel vor und sprach: Ich bin mit dem Sohne des Gottes
des Himmels schwanger. Ich darf ihn nicht für mich allein gebären.
— Der Geehrte, der erhabene Enkel sprach: Obgleich ich der Sohn
der Gottheit des Himmels sein werde, wie könnte ich in einer einzigen
Nacht bewirken, dass Menschen schwanger werden? Dieser kann
mein Sohn nicht sein. —- Ko-no fana-no saku-ja-bime schämte sich
und zürnte sehr. Sie baute eine Halle ohne Thiire und schwor einen
Eid mit den Worten: Wenn der Sohn, mit welchem ich schwanger
hin, der Sohn eines anderen Gottes ist, so wird er gewiss kein Glück
haben. Ist er aber in Wirklichkeit der Sohn der Gottheit des
Himmels, so wird er gewiss glücklich geboren werden. — Nachdem
sie dies gesagt, trat sie in die Halle und steckte sie in Brand.
Toki-ni fazimete fonowo okoru-toki-ni tomo-ni are-masu miko-no
mi-na-wa fo-suseri-no mikoto. Tsugi-ni fi-no sakari-narutolii-ni
are-masu mi-ko-no mi-na-wa fo-akari-no mikoto. Tsugi-ni
are-masu mi-ko-no mi-na-wa fiko-fo-fo-de-mi-no mikoto, mata-no
mi-na-wa fo-wori-no mikoto.
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