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Dr. Pfizmaier
Während sie hierauf in der Himmelsfeste wohnte, entstand ein
Sohn, dessen Name Ama-tsn fiko-fo-no ni-ni-gi-no mikoto. Sie
gedachte jetzt diesen Sohn an der Stelle des anderen herabzusenden.
In dieser Absicht beschenkte sie Ame-no ko-jane-no mikoto, Futotama-no
mikoto und sämmtliche Götter der Genossenschaften. Auch
die erhabenen Kleidungsstücke verlieh sie ihnen wie früher. Endlich
kehrte Ame-no osi-fo-mimi-no mikoto wieder in den Himmel zurück.
Kare ama-tsu fiko-fo-no ni-ni-gi-no mikoto fi-müka-no kusibi-taka-tsi-fo-no
take-ni amori-masi-te so-zisi-no muna-soi-kuniwo
fita-wo-jori kuni-magi-towori uki-zimari taira-ni tatasi-te kuni-nusi-koto-katm-kuni-katsu-naga-sa-wo
mesi-te: lcuni ari-ja-to,
toi-tamaje-ba: kuni ari, ka-ni-mo kaku-ni-mo mi-koto-no manimani-to,
mawosi-ki. Toki-ni mi-ma-no mikoto sunawatsi mi-jawo
tutete todomari-masi-ki.
Ama-tsu fiko-fo-no ni-ni-gi-no mikoto stieg jetzt bei dem
Berggipfel Kusi bi-taka-tsi-fo in Fi-muka von dem Himmel herab,
drang, indem er ein Reich suchte, über Fita-wo durch das mit der
Brust zugesellte Reich So-zisi und stand auf der ebenen Fläche von
Uki-zimari. Daselbst berief er Kuni-nusi-koto-katsu-kuni-katsunaga-sa
zu sich und fragte ihn: Gibt es ein Reich? — Jener antwortete:
Es gibt ein Reich. Es gehorcht auf jede Weise deinen
erhabenen Worten. — Der Geehrte, der erhabene Enkel baute
hierauf einen Palast und verblieb an dem Orte.