Die Beherrscher Japans in dem Sagenzeitalter.
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Um diese Zeit ergriff die den Himmel erleuchtende grosse Gottheit
einen Spiegel und schenkte ihn Ame-no osi-fo-mimi-no mikoto,
wobei sie die beschwörenden Worte sprach: Mein Sohn! Verehre
diesen Spiegel gleichwie du mich verehrst. Weile mit ihm unter
einem und demselben Giebeldache, in einem und demselben Bette
und huldige ihm. — Ferner sprach sie: Ame-no ko-jane-no mikoto !
Futo-dama-no mikoto! möget auch ihr zwei Stammgötter im Inneren
des Palastes aufwarten und sorgfältig Wache halten! — Ausserdem
verkündete sie: Die Darbringung der Kornähren des heiligen Vorhofes,
die ich auf der Ebene des hohen Himmels gefeiert habe, will
ich auch meinen Sohn feiern lassen. — Nachdem sie Jorodzu-fatafime,
die Tochter Taka-mi-musubi-no mikoto’s, dem Geehrten Ameno
osi-fo-mimi zum Weibe gegeben, liess sie ihn von dem Himmel
herabsteigen.
Jorodzu-fata-fime bedeutet: die vornehme Tochter der zehntausend
Fahnen.
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Toki-ni owo-sora-ni masi-mnsi-te mi-ko are-masi-ki, mi-nawa
ama-tsu filto-fo-no ni-ni-gi-no mikoto. Kare kono mi-ko-wo kajete
kudasi-matsuramu-to omowosi-ki. Kare ame-no ko-jane-no
mikoto futo-tama-no mikoto mata moro-moro-no tomo-no wo-no
kami-tatsi-wo mina sadzuke-tamai, mata mi-so-tsu-mono made
koto-goto-ni saki-no goto sadzuke-tamai-ki. Sate-notsi ame-no osifo-mimi-no
mikoto ame-ni kajeri-masi-ki.