Die Beherrscher Japans in dem Sagenzeitalter.
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Ame-waka-fiko's. Um diese Zeit hatte Ame-waka-fiko das Fest der
Darbringung des neuen Getreides gefeiert, er lag und ruhte aus.
Von diesem Pfeile getroffen, verschied er auf der Stelle. Dies ist
der Grund des von den Menschen des Zeitalters gebrauchten
Wortes: Ein zuriickgeworfener Pfeil ist zu fürchten.
Ame-waka-fiko-ga me sita-teru-fime-no nakaseru ko-e ame-ni
itari-ki. Koko-ni ama-tsu kuni-tama sono ko-e-wo kiki-te ame-waka-fiko-ga
usc-ni-si-koto-wo siri-te fajatsi-wo jari-te kabane-wo
ame-ni agete mo-ja-ivo tsukuri-te agari-su. Kawara-liari-wo kisan-motsi
mata fiawaki-motsi-to si, suzume-wo usu-me-to si-teja-ka
ja-jo kanasi-mi-asobi-tari-ki.
Der Klageruf Sita-teru-fime's, der Gattinn Ame-waka-fiko's,
drang zu dein Himmel. Ama-tsu kuni-tama hörte diesen Ton und
erfuhr, dass Ame-waka-fiko gestorben sei. Er schickte einen
Sturmwind und liess durch ihn den Leichnam zum Himmel emportragen.
Daselbst baute er ein Trauerhaus und bahrte ihn auf. Indem
er die Flussgaus zum Kopfhälter so wie zum Besenhälter, den
Sperling zum Mühlenweib *) machte, beging er durch acht Tage und
acht Nächte die Feier der Trauer.
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