Die Funde an der langen Wand hei Wiener-Neustadt.
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wie jener der beiden ersteren, den Draht so fein zu hämmern, als es
die kleinen Windungen im Innern erforderten. Die Spiralen bestehen
Fig. 9, a.
Fig. 10.
aus Kupfer, haben daher eine geringe Federkraft, sind weich und
biegsam.
3. Zwei Spiralen aus zwei Linien breiten, innen flachen,
aussen etwas convexen Streifen bestehend, die an den Enden spitz
zulaufen (Fig. 10), kaum Armbänder, da sie einen Durchmesser von
nur 1 3 / 4 Zoll haben und bei einer Länge
von ^ ganz cylindrisch sind, daher
zum Tragen am Arme nicht geeignet
erscheinen, abgesehen davon, dass
sie höchstens über eine Kinderhand
gezogen werden könnten. Wenn sie
daher Armringe waren, so passten sie
nur für ein Kind. Die Windungen
liegen nicht knapp aneinander, sondern
sind locker; eines bat 9(4, das
andere 10 Umgänge.
4. Röhrchenartige Spiralen
aus schmalen Blechstreifehen
in engen, fest an einander liegenden
Windungen gebildet; sie sind von drei
verschiedenen Dimensionen: von 4(4
Linien Durchmesser, der Streifen etwas über (4 Linien breit
(Fig. 11), — dünnere derartige und aus einem i'/ z Linie breiten
Bande gewundene von 4 Linien Durchmesser. Von ersteren ist eine
Gesammtliinge von 1 (4 Fuss, von letzteren noch eine etwas grössere
in mehreren Stücken vorhanden.