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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 48. Band, (Jahrgang 1864)

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Dr.  P  f  i  a  m  a  i  e  r,  Die  Theogonie  der  Japaner.

Um  diese  Zeit  verbreiteten  I-takeru-no  mikoto,  der  Sohn  Su-sano
  wo-jio  mikotos,  mit  seinen  jüngeren  Schwestern  Owo-ja-tsu-fimeno
  mikoto  und  Tsuma-tsu-fime-no  mikoto,  im  Ganzen  drei  Stammgottheiten, ­
  auf  geschickte  Weise  nach  allen  Seiten  den  Samen  der
Bäume.  Sofort  schiffte  sie  zu  dem  Reiche  der  Bäume  hinüber.
Nachdem  dies  geschehen,  wohnte  Su-sa-no  wo-no  mikoto  auf  dem
Berggipfel  Euma-nasu  und  zog  sogleich  in  das  Reich  der  Wurzeln.
Owo-ja-tsu-fime  bedeutet:  die  zu  dem  grossen  Dache  gehörende
vornehme  Tochter.
Tsuma-tsu-fime  bedeutet:  die  zu  den  Nägeln  der  Hand  gehörende
vornehme  Tochter.
Euma-nasu  bedeutet:  bärenähnlich,  wörtlich  „Bären  hervorbringend“. ­

            
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