Die Theogonie «ler Japaner.
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fünften Geschlechtsalters, den Gott Ame-no-fuki-rte und liess es dem
Himmel als ein Geschenk darreichen. Dies ist das sogenannte pflanzenausrottende
Schwert.
Ame-no fuki-ne bedeutet: die Wurzel der Überdachung des
Himmels.
Faxime i-takeru-nokami amori-masi-si-toki ko-danc-woamatamotsi-te
hudari-masi-si-wo kano kara-kuni-ni-wa u-ezu-te kotogoto-ni
motsi-ki-te tsuku-si-jori fazimete owo-ja-sima-kuni-no utsini
fodokosi u-ezaru-tokoro naku-site awo-jama-wo nasi-ki. Kare itakeru-no
mikoto-wo tatajete isawo-no kami-to na-mo mawosu.
Sunawatsi ki-no kuni-ni masu owo-kami-nari.
Zur Zeit als I-takeru-no kami von dem Himmel herabstieg, nahm
er eine Menge Samen von Pflanzen mit. Er säte ihn jedoch nicht in
dem chinesischen Lande, wo er herabstieg, sondern brachte ihn insgesammt
mit, vertheilte ihn, indem er von Tsuku-si anfing, in dem
Reiche der grossen acht Inseln, wo kein Ort unbesät blieb, und schuf
grüne Berge. Desshalb gab man dem Gotte I-takeru zum Überfluss e
den Namen Isawo-no kami. Er ist der grosse Gott, der später in dem
Reiche der Bäume wohnte.
Isawo-no kami bedeutet: der verdienstvolle Gott.
Ki-no kuni „das Reich der Bäume“ ist das heutige Reich Ki-I.
In einer anderen Urkunde wird gesagt:
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