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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 48. Band, (Jahrgang 1864)

Die  Theogonie  «ler  Japaner.

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fünften  Geschlechtsalters,  den  Gott  Ame-no-fuki-rte  und  liess  es  dem
Himmel  als  ein  Geschenk  darreichen.  Dies  ist  das  sogenannte  pflanzenausrottende
  Schwert.

Ame-no  fuki-ne  bedeutet:  die  Wurzel  der  Überdachung  des

Himmels.

Faxime  i-takeru-nokami  amori-masi-si-toki  ko-danc-woamatamotsi-te
  hudari-masi-si-wo  kano  kara-kuni-ni-wa  u-ezu-te  kotogoto-ni
  motsi-ki-te  tsuku-si-jori  fazimete  owo-ja-sima-kuni-no  utsini
  fodokosi  u-ezaru-tokoro  naku-site  awo-jama-wo  nasi-ki.  Kare  itakeru-no
  mikoto-wo  tatajete  isawo-no  kami-to  na-mo  mawosu.
Sunawatsi  ki-no  kuni-ni  masu  owo-kami-nari.
Zur  Zeit  als  I-takeru-no  kami  von  dem  Himmel  herabstieg,  nahm
er  eine  Menge  Samen  von  Pflanzen  mit.  Er  säte  ihn  jedoch  nicht  in
dem  chinesischen  Lande,  wo  er  herabstieg,  sondern  brachte  ihn  insgesammt
  mit,  vertheilte  ihn,  indem  er  von  Tsuku-si  anfing,  in  dem
Reiche  der  grossen  acht  Inseln,  wo  kein  Ort  unbesät  blieb,  und  schuf
grüne  Berge.  Desshalb  gab  man  dem  Gotte  I-takeru  zum  Überfluss e
den  Namen  Isawo-no  kami.  Er  ist  der  grosse  Gott,  der  später  in  dem
Reiche  der  Bäume  wohnte.
Isawo-no  kami  bedeutet:  der  verdienstvolle  Gott.
Ki-no  kuni  „das  Reich  der  Bäume“  ist  das  heutige  Reich  Ki-I.
In  einer  anderen  Urkunde  wird  gesagt:

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