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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 48. Band, (Jahrgang 1864)

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Dr.  P  fi  /•  ra  a  i  e  r

Ima  ico-wari-no  kuni  a-ju-tsi-no  mura-ni  ari-te,  atsu-ta-nd
föri-ga  itsuku  kami-nari.  Suno  worotsi-wo  kiri-tamajeru  tsurugino
  na-wa  wurotsi-no  ara-masa-to  iü.  Ko-iva  ima  iso-no  kami-no
mi-ja-ni  niasu.
Su-sa-no  wo-no  mikoto  zog  das  Schwert  und  zerhieb  sie.  Als
er  den  Schweif  durchhieb,  wurde  die  Klinge  seines  Schwertes  schartig. ­
  Als  er  ihn  zerspaltete  und  hinblickte,  befand  sieb  in  dem  Schweife
ein  Schwert.  Dies  ist  das  pflanzenausrottende  Schwert.  Es  befindet
sieb  jetzt  in  der  Stadt  A-ju-tsi  in  dem  Reiche  Wowari  und  ist  der
Gott,  dem  das  Geschlecht  Fori  in  Atsu-ta  opfert.  Das  Schwert,  mit
welchem  er  die  grosse  Schlange  zerhieb,  heisst  Worotsi-no  ara-masa.
Dasselbe  befindet  sieb  jetzt  in  dem  Tempel  von  lso-no  kann.
Die  hier  gebrauchte  Wörterschrift  setzt  Fori-be,  welches  der
Name  eines  Geschlechtes.  Die  Sylbenschrift  setzt  nur  das  Wort
Fori,  das  einen  Beschwörer  bedeutet.
Atsu-ta  bedeutet:  das  heisse  Feld.
Worotsi-no  ara-masa  bedeutet:  das  Grobe  und  Gerade  der
grossen  Schlange.
Iso-no  kami  bedeutet:  der  obere  Tlieil  des  Ufers.

Kono  notsi-ni  ina-da-nb  mi-ja-nusi  sa-sa-no  ja-tsu  mimi-ga
umeru  ko  ma-gami-furu-kusi-ina-da-fime-wo-ba  idzumo-no  kunino
  fi-uo  kawa-kami-ni  utsusi-oki-te  fitasi-ki.  Sate-notsi-ni  su-sa-
            
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