Die Theogonie der Japaner.
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korosamu-to. nori-tamo. Futa-basira-no kami mi-koto-no ma-mani
sahc-wo kami-tsu. Ko-umu toki-ni nari-te kano worotsi to-ni
mukai-te ko-wo nomamu-to-suru-toki su-sa-no wo-no mikoto 100-rotsi-ni
nori-tamawaku: imasi-wa kasikoki kami-zo, aje-sezaramuja-to,
nori-tamai-te, ja-mika-no scike-wo kutsi-goto-ni sakurire-tamaje-ba
ivorotsi nomi-e-i-te iiemuri-ki.
Su-sa-no wo-no belehrte sie hierauf und sprach: Sammelt
die Früchte der Bäume und bereitet acht Krüge Weines. Ich werde
diese grosse Schlange tödten. — Die beiden Stammgottheiten bereiteten
diesen Worten gemäss den Wein. Als die Zeit kam, wo das
Kind geboren wurde, erschien diese grosse Schlange gegenüber der
Thiire und wollte das Kind verschlingen. Su-sa-no wo-no mikoto
sprach zu der grossen Schlange: Du hist ein fürchterlicher Gott.
Sollte ich nicht so kühn sein, dies zu thun? — Hierauf schenkte er
die acht Krüge Weines in die einzelnen Gelasse. Die grosse Schlange
trank, berauschte sich und schlief ein.
* 3 f 1 P- t f )
Su-sa-no wo-no mikoto tsurugi-wo nuki-te kiri-föri-tamb. Wowo
kiri-tamo-toki mi-tsurugi-no fa kake-ki. Saki-te nii-sonawasisi-ka-ba
wo-no utsi-ni tsurugi ari, köre kusa-nagi-no tsurugi-nari