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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 48. Band, (Jahrgang 1864)

Die  Theogonie  der  Japaner.

49!

Ina-da-bime  bedeutet:  die  vornehme  Tochter  des  Reisfeldes.
Su-sa-no  jatsu-mimi  bedeutet:  die  acht  Ohren  von  Su-sa.  Der
Sinn  der  Verbindung  su  sa  ist  ungewiss.
Suga-no  ju-jama-nusi  mitsu-na  sa-moru-fiko  ja-sima-simi
bedeutet:  der  Vorsteher  des  Berges  des  heissen  Wassers  in  Suga,
der  drei  Namen  führende,  durchrinnende  vornehme  Sohn,  das  kleine
Bambusrohr  der  acht  Inseln.
Suga-ito  tsuna-sa-karu  fiko  ja-sima-te-no  mikoto  bedeutet:
der  leichte  vornehme  Sohn  der  Bergtreppe  des  Seiles  von  Saga,  der
Geehrte  der  Hand  der  acht  Inseln.
Ja-sima-nu-ko  bedeutet:  die  Bäume  des  Feldes  der  acht  Inseln.
Der  Sinn  des  Wortes  ko  in  dieser  Verbindung  ist  indessen  ungewiss,
da  ihm  die  durch  die  Wörterschrift  ausgedrückte  Bedeutung  „dieser“
nicht  zukommen  kann.  Ungewiss  scheint  ferner  der  Sinn  des  in  dem
vorhergehenden  Namen  enthaltenen  sa-karu,  welches  in  der  Wörterschrift ­
  durch  „der  Leichte  der  Bergtreppe“  ausgedrückt  wird,  aber
auch  „sich  trennen“  bedeuten  kann.  In  der  Auslegung  wird  die
Meinung  ausgesprochen,  dass  diese  verschiedenen  Namen  des  Gottes
Oico-na-mudzi  erst  von  Späteren  hinzugefügt  worden.
In  einer  anderen  Urkunde  wird  gesagt:
            
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