Die Theogonie der Japaner.
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Ina-da-bime bedeutet: die vornehme Tochter des Reisfeldes.
Su-sa-no jatsu-mimi bedeutet: die acht Ohren von Su-sa. Der
Sinn der Verbindung su sa ist ungewiss.
Suga-no ju-jama-nusi mitsu-na sa-moru-fiko ja-sima-simi
bedeutet: der Vorsteher des Berges des heissen Wassers in Suga,
der drei Namen führende, durchrinnende vornehme Sohn, das kleine
Bambusrohr der acht Inseln.
Suga-ito tsuna-sa-karu fiko ja-sima-te-no mikoto bedeutet:
der leichte vornehme Sohn der Bergtreppe des Seiles von Saga, der
Geehrte der Hand der acht Inseln.
Ja-sima-nu-ko bedeutet: die Bäume des Feldes der acht Inseln.
Der Sinn des Wortes ko in dieser Verbindung ist indessen ungewiss,
da ihm die durch die Wörterschrift ausgedrückte Bedeutung „dieser“
nicht zukommen kann. Ungewiss scheint ferner der Sinn des in dem
vorhergehenden Namen enthaltenen sa-karu, welches in der Wörterschrift
durch „der Leichte der Bergtreppe“ ausgedrückt wird, aber
auch „sich trennen“ bedeuten kann. In der Auslegung wird die
Meinung ausgesprochen, dass diese verschiedenen Namen des Gottes
Oico-na-mudzi erst von Späteren hinzugefügt worden.
In einer anderen Urkunde wird gesagt: