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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 48. Band, (Jahrgang 1864)

Die  Theogonie  der  Japaner.

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Mau  machte  ferner  aus  seinem  Speichel  den  weissen  Seidenstoff  des
Opfers,  aus  seinem  Geifer  den  grünen  Seidenstoff  des  Opfers.  Hierdurch ­
  reinigte  man  ihn  und  vertrieb  ihn  zuletzt  vermittelst  der  göttlichen ­
  Vertreibung.
In  einer  anderen  Urkunde  wird  gesagt:

Kono  notsi-ni  fi-no  kami-no  mi-ta  mi-to/coro  ari:  ame-no  jasuta,
  ame-no  jasu-ta,  ame-no  fira-ta,  ame-no  mura-jori-ta-to  iü.  Kore

miiia  jolci,  ta-nari,  nagame  fi-deri-ni  aje-domo  solconb-koto  nasi.  Susa-no

  wo-iio  milcoto-no  mi-ta-mo  mi-tokoro  ari:  ame-no  kui-ta,  ameno
  kawa-jori-ta,  ame-no  kutsi-to-ta-to  iü.  Mina  jase-tokoro-nari,
ame-fure-wa  nagare,  fi-tere-wa  jake-nu.
Später  gab  es  drei  Felder  der  Gottheit  der  Sonne:  das  ruhige

Feld  des  Himmels,  das  breite  Feld  des  Himmels  und  das  an  die  Stadt

des  Himmels  sich  lehnende  Feld.  Alle  diese  Felder  waren  gute  Felder.
Ob  langwieriger  Regen  oder  Dürre  eintrat,  sie  erlitten  keinen  Schaden.
Ebenso  gab  es  drei  Felder  des  Geehrten  Su-sa-no  wo:  das  Feld  der
Pfosten  des  Himmels,  das  an  den  Fluss  sich  lehnende  Feld  des  Himmels
und  das  Feld  der  Mundschärfe  des  Himmels  ‘).  Es  waren  sämmtlich
magere  Felder.  Wenn  es  regnete,  wurden  sie  überschwemmt,  wenn
die  Sonne  schien,  wurden  sie  verbrannt.

*)  Ein  solches  Feld,  an  den  Mündungen  der  schnell  strömenden  Flüsse  gelegen,  ist
den  Überschwemmungen  ausgeset/.t  und  daher  schlecht.
            
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