Die Theogonie der Japaner.
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Die Bedeutung von Fi-no kuma-no kami ist: der vor der Sonne
befindliche Gott.
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In einer anderen Urkunde wird gesagt:
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Fi-no kami-no mikoto ame-no kaki-ta-wo mi-ta-to-si-tamötoki-ni
su-sa-no wo-no mikoto faru-wa mizo-ume, a-fanntsi, akimi-nare-ba
aze-nawa-wo fiki-faje-tamai-ki. Mata fi-no kami fatadono-ni
masi-masu-toki-ni f'utsi-goma-wo ike-fagi-ni fagi-te sono
tono-nutsi-ni nage-ire-tamd. Kono moro-moro-no koto koto-goto-ni
saga-nasi, sikare-domo fi-no kami mi-mutsu-masi-ki mi-kokoromote
togame-tamawazu-te mina jurusi-tamai-ki.
Die Geehrte, die Gottheit der Sonne bestimmte die von Ringmauern
umschlossenen Felder des Himmels zu ihren Feldern. Hierauf
verschüttete Su-sa-no wo-no mikoto zur Zeit des Frühlings die
Wassergräben und verrückte die Feldmarken. Wenn im Herbste die
Frucht reifte, zog er die Seile der Feldmarken umher 1 )- Als ferner
die Gottheit der Sonne in der Wehehalle sich aufhielt, zog er einem
lebenden gestreiften Füllen die Haut ab und warf es in diese Halle.
Diese Dinge waren sämmtlich von böser Vorbedeutung. Bei ihrem
wohlwollenden Sinne wälzte jedoch die Gottheit der Sonne auf ihn
keine Schuld und verzieh ihm Alles.
An der Stelle der Feldmarken, welche einen hohen Durchweg bilden, zog er
Seile umher, um die Grenzen zu verwirren.