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Dr. P f i z m a i e r
Zuletzt gingen sämmtliche Götter mit einander zu Ratlie. Sie
unterzogen Su-sa-no wo-no mikoto dem Bannen der tausend Versammlungshäuser
und überführten ihn. Indem sie ihm endlich das
Haupthaar ausreissen Hessen, betrachteten sie dies als Sühne seiner
Schuld. Sofort vertrieben sie ihn und hiessen ihn nach abwärts
steigen.
Eine andere in einer Anmerkung angeführte Stelle lautet:
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Sono te-asi-no tsume-made nukasi-mete aganaje-ni-tsu. Sie
Hessen ihm endlich die Nägel an den Händen und Füssen ausreissen
und sühnten dadurch seine Schuld.
In einer anderen Urkunde wird gesagt:
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Kono notsi-ni waka-ßru-me-no mikoto imi-fata-ja-ni masi-te
kamu-mi-so-wo ori-tamö. Su-sa-no wo-no mikoto mi-tamai-te futsigoma-ioo
saka-fagi-ni fagi-te sono fata-ja-ni nage-ire-tamaje-ba
waka-ßru-me-no mikoto odoroki-te fata-ju otsi-te motaru ß-ni mimi-wo
jaburasi-te kamu-sari-masi-ki.
Später wohnte die Geehrte Waka-firu-me in dem Fahnenhause
des Fastens und wob das göttliche Gewand. Su-sa-no wo-no mikoto,
der sie sah, zog einem gestreiften Füllen die Haut ab und warf dieses
in das Fahnenhaus. Hierüber erschrack die Geehrte Waka-firu-me.
Sie Hess das Webewerkzeug fallen und verletzte ihren Leib an dem
Webschiff, welches sie in der Hand hielt. In Folge dessen schied sie
göttlich dahin.