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Dp. P f i z m a i e r
brachte, gab er heimlich in ihrem neuen Pallaste den Koth von sich.
Als ferner die den Himmel erleuchtende grosse Gottheit in dem
Fahnenhause des Fastens sich aufhielt und das göttliche Gewand wob,
zog er dem gestreiften Füllen des Himmels die Haut ab, durchbohrte
den Giebel des Hauses und warf das Füllen hinein.
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llono-toki-ni ama-terasu owo-mi-kami odoroki-masi-te fi-ni
mi-mi-wo sokonai-tamai-ki. Kore-ni jori-te ikari-masi-te ama-no
iwa-ja-ni iri-tamai-te iwa-to-wo taiete komori-masi-masi-ki. Kare
kunutsi toko-jami-juki joru-firu-no waki-mo na-kari-ki. Toki-ni
ja-so-jorodzu-no Jcami ame-tio jasu-no kawara-ni tsudoi-te negisemu
sama-wo fakari-ki.
Die den Himmel erleuchtende grosse Gottheit erschrack jetzt und
verletzte ihren Leib an dem Webschiffe. Indem sie hierüber zürnte,
trat sie in das Felsenhaus des Himmels, verschloss die Felsentliüre und
wohnte in Verborgenheit. Sofort wandelte alles, was innerhalb der
Reiche, in ewiger Finsterniss und zwischen Tag und Nacht war kein
Unterschied. Um diese Zeit versammelten sich die achtzigmal zehntausend
Götter an dem ruhigen Flussufer des Himmels und beriethen
darüber, wie man die Göttinn erbitten solle.