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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 48. Band, (Jahrgang 1864)

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Dp.  P  f  i  z  m  a  i  e  r

brachte,  gab  er  heimlich  in  ihrem  neuen  Pallaste  den  Koth  von  sich.
Als  ferner  die  den  Himmel  erleuchtende  grosse  Gottheit  in  dem
Fahnenhause  des  Fastens  sich  aufhielt  und  das  göttliche  Gewand  wob,
zog  er  dem  gestreiften  Füllen  des  Himmels  die  Haut  ab,  durchbohrte
den  Giebel  des  Hauses  und  warf  das  Füllen  hinein.

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llono-toki-ni  ama-terasu  owo-mi-kami  odoroki-masi-te  fi-ni

mi-mi-wo  sokonai-tamai-ki.  Kore-ni  jori-te  ikari-masi-te  ama-no
iwa-ja-ni  iri-tamai-te  iwa-to-wo  taiete  komori-masi-masi-ki.  Kare
kunutsi  toko-jami-juki  joru-firu-no  waki-mo  na-kari-ki.  Toki-ni

ja-so-jorodzu-no  Jcami  ame-tio  jasu-no  kawara-ni  tsudoi-te  negisemu
  sama-wo  fakari-ki.
Die  den  Himmel  erleuchtende  grosse  Gottheit  erschrack  jetzt  und
verletzte  ihren  Leib  an  dem  Webschiffe.  Indem  sie  hierüber  zürnte,
trat  sie  in  das  Felsenhaus  des  Himmels,  verschloss  die  Felsentliüre  und
wohnte  in  Verborgenheit.  Sofort  wandelte  alles,  was  innerhalb  der
Reiche,  in  ewiger  Finsterniss  und  zwischen  Tag  und  Nacht  war  kein
Unterschied.  Um  diese  Zeit  versammelten  sich  die  achtzigmal  zehntausend ­
  Götter  an  dem  ruhigen  Flussufer  des  Himmels  und  beriethen
darüber,  wie  man  die  Göttinn  erbitten  solle.
            
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