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Dr. P f i z rn ai er
Das reine und alte, nicht selten auch ganz veraltete Jamato, in
welchem die liier erwähnten Urkunden geschrieben sind, wurde wie
in der ersten Abtheilung in einzelne Sätze und Wörter zergliedert,
die Wörter seihst wieder auf eine Weise, dass deren so häufige
Zusammensetzung nebst der Ableitung sichtbar gemacht wird, in ihre
ursprünglichen Bestandtheile aufgelöst.
Hinsichtlich der von ,dem Verfasser gegebenen Erklärung der
vorkommenden eigenen Namen werde bemerkt, dass die in seiner
Arbeit verzeichneten Bedeutungen jedesmal der in den Quellen angewendeten
Wörterschrift entsprechen. Demnach ist die beigesetzte
Bedeutung dieser Namen in vielen Fällen die eigentliche und ursprüngliche,
sehr oft jedoch haben dieselben eine andere, durch den Gleichlaut
bedingte, übrigens nicht mit Gewissheit zu bestimmende Bedeutung,
was auch aus den bisweilen beobachteten Abweichungen der zu
diesem Zwecke gebrauchten Wörterschrift hervorgeht. Bei einigen
Namen, welche durch Sylbenschrift allein oder durch diese in Verbindung
mit Wörterschrift ausgedrückt werden, erschien die Bedeutung
völlig ungewiss.
Die in erster Reihe angeführte Urkunde lautet :
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Fazime su-sa-no wo-no mikoto ame-ni nobori-tamö-toki owokiumijusuri
jama-woka tojomi-ki. Ko-wa kamu-saga-no tnkeku-te
sika-ari- si-nari.
Im Anfänge, als der Geehrte Su-sa-no wo in den Himmel stieg,
gerieth das grosse Meer in Bewegung, die Berge und Anhöhen erklangen.
Dies geschah, weil sein göttlicher Geist kühn und muthig war.