(•'•schichte Joseph'« in Aegypten.
361
malern. Ot haben z. B.: Litan. Fdgb. 221, 9.i Urstende 109, 78.
114, 72. 126, 24. Kindh. J. Halm 68, 61. 101, SO. Servatius
618. Jüngling II. Ztscli. 8, V. 100. ISS. 636. 981. 1061 =
Warnung 108. 1427. 2374. Buch d. Rügen 316. 1202. Stricker’s
kl. Ged. v. Hahn IV, 173. V, 43. VII, 87. XI, 23. Reimar
MSF. 203, 36. Philipp’s Mar. 6233. 6290. Ulrich von Liechtenstein,
Wackern. Leseb. 4. A. 669, 7. ebenso Ottokar daselbst 863,
22. aber auch Marienlegenden: er was ot blint 23, 38. Pass. II.
206, 31. 232, 77. 334, 44. 374, 10 und noch öfter; ebenso
Ebernand. 1310. 1891. Mai 22, 28. 30, 28. 38, 39. aber
auch et 43, 14. 49, 32. 33, 26. Bloss et ödereht haben Waith.
Pf. 72, 7. 111, 8. Gudr. 202. 937. 993. 996. 1032. u.s.ic.
333. nam: ab siner wol getan hant. Das über die Reimbuchstaben hinausgehende
t kommt oft vor. Aelinlich bei Stricker im Karl 9234
swaz si wider mich getan hant, dagegen heisst es ebda. 10792
diu arbeit die si ze gote hant getan: liänt verlän.
336. zuo deme gewalte er in state: legete. W. inen stabete; state =
statete, vom swv. staten, locare,und so wird auch des Reimes wegen
zu lesen sein. Spec. eccl. 35, 6 i>. unt. So wir in (Jesum) mit
unseren sunden von uns latten (= ladeten) so ist er so gnajdieh
. . daz er uns nach get unt ratet uns daz wir wider zuo ime
keren. ebso. 139, 12 daz wir gelat wurden in die genözscliaft.
Zu staben in W. u. K. vgl. Rechtsalth. 135. 899 und 902. swer
mir ze rehte solte staben des einen eit MSF. TI, 1. ob du
mir tüsent eide stabest, die swer ich dir dar umbe wol Engclh.
2920. iuwer gute, den ir so gröze liebe stabent Martina 92,
73. mit gestabeten eiden si dö alle swuoren Gudr. 286. ist ieman
der mir stabe? Waith. Pf. 126, 16. den Eid abnimmt.
359. er hiz in sitzen üf sin gereite after der burc leiten; er befahl,
ihn auf seinen Staatswagen zn setzen (fecilquc eum ascendere
super currum suum secundum clamante pnecone, utomnescoram
eo genu flecterent . . Mos. 1, 41, 43) und durch die Stadt zu
führen. Die bei Gr aff 2, 479 nachgewiesene Bedeutung des Wortes
gereite, als bigm, quadrigee, der auch Hoffmann Fdgb. 1, 372 a
beistimmt, dürfte, wie die angeführte Bibelstelle zeigt, doch allein hier
massgebend sein. Der Umstand, welchen das mild. Wtb. II, 1, 743 1 ’
dagegen geltend macht, nämlich dass diese Bedeutung des Wortes
sich mhd. nicht hachweisen lasse und dass hier unter gereite nur