Geschichte Joseph’s in Aegypten.
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rasten began, vile sciere er intswebete Genes. Fdgb. 31, 3. 40,
40. Bei Otfrül I, 11, 42 si inan (Jesum) in ira barm sazta,
scöno nan insuebita inti bi ira nan gilegita, transitiv gebraucht,
einschläfern, in welcher Bedeutung es auch mhd. erscheint: der h.
ätem entswebete ir den Iichnämen von den vuozen unze an den
-wirbel Ava beiDiem. 230,28. do entswebete er an den betten vil
manegen sorgenden man. Dosientsläfenwären . .Nibel. Z. 1773, 4.
du entswebist unde weccliist Litan. Fdgb. 218, 29.
224. dö sah ich dri winrebe, die beiden Verse sind offenbar verderbt, es
fehlt im Beim und Metrum. Die entsprechende Stelle Genes. 40, 9
lautet:Videbam coram me vitem, in qua erant tres propagines, crescere
paulatim in gemmas et post llores uvas maturescere. pergen
= berigen (vergl'. 227.) und zitegen deuten an, dass wahrscheinlich
beide auf einander reimten, denn ohne allen Grund wurde jene
ungewöhnlichere Form für beren nicht gewählt. Es muss offenbar heissen:
dö sah ich driwinreben üz einem stocke mir in neben prozzen
unde pluon (nach W.) ze berigen iöh wahsen ze trüben zitegen.
Das Auge des Schreibers hat sich von winreben auf in neben verirrt,
vgl. zu 438. Uber prozzen = brozzen vgl. das mhd. Wtb. 1,201.
Iliehergehört auch erpriezen stv. So gar nach wünsch ist ir gelenk
in rehtem füg erbrossenElblin v. Eselberg, hrsg. von Adalb. v. Keller,
Tiib. 1836, V. ISO. schiere wart der smac so gröz, daz mir
min chraft zwispild erpz = erpröz Erst. 126, 1.
228. gewuoch, Praet. von gewahen, vgl. 284. G73 und mhd. Wtb. 3,
438. Es lautet regelmässig gewuoc und auch der Reim auf truoc
fordert diese Form, vgl. Hahn’s mhd. Gramm. 1,33. Abweichend wie
hier kommt auch gewuoch, ja sogar gewach vor: swes diu frouwe
ie gewcli — gewuch oder gewuoch Maria, Fdgb. 196, 10. als
ez der kuning ieme gewaeh: tach Krolew. 3466.
229. näh rchteme geverte, auf höfliche Weise.
230. troumes: gedingest ist kaum zulässlich, vielleicht zu lesen troumes:
goumes oder du hisoumes. so wol mich des troumes! W.
so wol dich, was wohl das Richtige ist. Die Bedeutungen von gedingen
in über dri tage du gedingest, welche im mhd. und in Wackernagel’s
Wtb. angegeben sind, nämlich mit Zuversicht erwarten, hoffen,
oder sich vor Gericht vertheidigen, rechtfertigen’, passen nicht
recht für diese Stelle, ebensowenig für jene V. 239 und 463, denn
nirgend ist von einer Rechtfertigung des Mundschenks vor dem Könige
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