Geschichte Joseph's in Aegypten.
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wie sol ich (Helena) ir beider (des Paris und Menelaus) sin verirrt,
und doch ir wip nü sin genant Troj. Kr. 34,990.
04. sprachen (= sprechen) swv. kommt seltener vor: der engel der
mit ir e sprächte Wernli. Mar. Fdgb. 2, 177, 9 ; so sol si sprachen
nicht Thomasin, Wackern. Leseh. 4. A. 538, 9; auch ein Compositum:
si giongen Sondersprachen Gudr. 420 und 1645. sprächen:
Dotliaym reimt selbst wenn man sprachen setzt, nicht gut, man
könnte lesen si sprächen under in, und er hörte streichen.
65. er streich näh in = er streich innäh. näcli strichen in der Bedeutung
von nach streifen, gehen; dö wurden wir ze räte, daz wir strichen
dräte die herschaft ze suochen Weruh. Mar. Fdgb. 204, 37; Wer
ist diu scöne diu über die wouste steich (wohl streich zu lesen)
als ein gerte von mirren undc von wirouche, vgl. Williram, das
hohe Lied bei Hoffmann XXIV, 5.
70. ez wirt shin. sein als Adj. sichtbar, klar, schin tuon vgl. Gramm.
4, 625; selten ist schin ich Karaj. 11,25.
76. Hier stünde besser chom gegangen oder wenn chom allein bleibt,
vil shire sprengen si in an.
78. Der gleiche Vers in Ava’s Leben Jesu, Diem. 256, 27 si täten im
ubele stöze siege vil gröze.
79. Der erste Vers ist zu lang; man könnte lesen in ein wazzergadem
si in sezten.
83. Der zweite Vers würde besser lauten der under in der beste was.
86. weit irz an minen rätläzen, wollt ihr meinem Rathe folgen; dieselbe
Redensart Erlösung, liersg. v. Bartsch 827 sit irz dann geläzen
hat al gelich an minem rät, so wil ich daz urteil selbe geben;
Gotf. Tristan von Hahn 139, 40 disen rät den läze ich baltliche
an dich; Christ alle die entheldet di sich getrnoweUche an in
läzent Leyser Pr. 129, 27; er ist getriuwe und in so holt daz ir
iuch an in wol läzen so\tStricker’sKarl3811,•Br. Philipp’sMprienl.
herausg. von Rückert 171 lät er sich an sine genäde; daz ich mich
geläzen hän al eine an dich ebda. 1394.
87. lät si in eu gelten; bei dem persön. Pronom. ich ist zu bemerken,
dass im nid. Denkmälern der Dat. Plur.selir oft iuch uch, gleich wie
der Accusativ geschrieben wird. Häufige Beispiele davon im Silvester,
in Leyser s Predigten, im Passionalc u. dgl. Vgl. U r . Grimm Silv. IX
und Müllenhoff und Scherer's Denkmäler S. 355.