Der Pfahlbau im Garda-See.
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trümmern an der Uferstelle bei J. Obwohl nicht anzunehmen ist, dass
sich der Pfahlbau in seiner Gesammtbreite so weit und bis an’s
Land erstreckt habe, so liegt durch die erwähnten Funde doch die
Vermuthung nahe, dass hier eine Verbindung mit dem Festlande
bestanden habe, wozu die Terrainverhältnisse sich besonders günstig
erweisen, während das entgegengesetzte sich verflachende, jetzt
und stets sumpfige Ufer eine solche nicht voraussetzen lässt. Eine
Communication mit den südlich am Mincio gelegenen ehemaligen
kleinen Inseln, die jetzt grösstentheils festes Land sind, ist wahrscheinlich,
aber durch keine Erscheinungen erwiesen.
Sonach müssten folgende Untersuchungen und Baggerungen in
der Richtung von bf, besonders bc gegen J eingeleitet werden und
sie versprechen allen Anzeichen nach ein lohnendes Resultat.