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v. Sacken
Fig.' 38.
Fig. 36.
Fig. 32.
denselben eingekittet. Die meisten bestehen aus goldfarbiger Bronze,
F 'g- 33 - Fig. 34. einige aber aus dunkler gefärbten
Mischungen (bis zu 97
Percent Kupfer);
Die oben mit Spiralwindungen
versebenenNadeln sind
mit besonderer technischer Fertigkeit
ausgeführt. Der Draht
des Stiftes ist hier bei mehreren
prismatisch gehämmert, bei
allen aber verjüngt er sich nach
Massgabe der Verengung des
Gewindes, welches noch seine
vollkommene Elastizität und
Federkraft bewahrt hat. In sehr
zierlicherWeise erscheinen die
Verschlingungen bei Fig. 33
und 34 1 ); die Spirale einer
Nadel hat einen Durchmesser
von 1 >/ 2 Zoll bei 9 Windungen
und ist mit bewunderungswürdiger
Präcision gearbeitet; am
vollendetsten aber erscheint die
Technik der Nadeln, welche
sich wie Fig.35 in zwei Spiralgewinde
theilen, wobei das ganze
aus einem Stücke gearbeitet
ist 2 ). Die an einigen befindlichen
drei Ringe (im Ganzen gegossen)
hatten wahrscheinlich
die Bestimmung, aus Stoffen
gefertigtes Zierwerk, Bänder
oder Blumen aufzunehmen (Fig.
36). Die ganz eigenthümliche
I
!) Ähnliche aus nordischen Funden bei Worsaae , Nordiske oldsager 53, 23G und
hei Kemble, Horae ferales, pl. XXV, 5.
2 ) Genau solche Nadeln fanden sich im Donauwirbel an der Grenze Ober-Österreichs;
grössere zu Hallstatt, in den Grabhügeln zu Eck bei Vöklabruck (Gaisberger,