Der Pfahlbau im Garda-See.
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abwechselnd mit schrägen Strichen ausgefüllt sind. Viele Nadeln
sind am Kopfe oder etwas unter demselben durchlocht, wahrscheinlich
um einen feinen Faden durchzuziehen (Fig. 23,24); dies ist auch
bei einigen flachen, schwertförmigen (Fig. 30) der Fall, die der
Fig. 20.
Fig. 29.
Fig. 31.
Quere nach mit einem scharf gebohrten Loche versehen sind,
so wie bei der Nadel Fig. 31, welche die Form eines Schächerkreuzes
hat. Interessant ist eine Nadel mit rundem Kopfe, unter
welchem ein haselnussgrosses, unregelmässiges Stückchen reinen
Bernsteines steckt (Fig. 32), der die directe oder wenigstens indirecte
Verbindung des hier wohnenden Volkes mit den Ostseeküsten
zu bezeugen scheint. Die meisten Nadeln bestehen aus einem Stücke,
bei einigen aber ist der Kopf besonders gegossen und der Stift in
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