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v.‘ Sacke n
Fibeln, welche sonst diesen Dienst versehen, fast gänzlich fehlen.
Am häufigsten sind Nadeln mit Köpfen, die in Kugeln, Cylindern,
Scheiben oder allmäldiger Verdickung bestehen ; sowohl der Kopf
als ein Theil des Stiftes sind oft mit eingravirten Strichen verziert,
die horizontal herumlaufen, verticaleStreifen bilden (Fig. 21,25,27)
Piff. 24.
meistensaber Zickzacklinien oder Bänder von abwechselnd rechts und
links schräg gestellten Linien (Fig. 22.). Eine hübsche Form ist unter
Fig. 26 dargestellt, nämlich ein gewundener Kopf, oben eine kleine
Scheibe; ähnliche fand man in den Gräbern von Hallstatt. Eine der
grössten Nadeln von 8 Zoll Länge mit kugeligem Kopfe weist besonders
zierliche Gravirungen auf (Fig. 27); die oben gegliederte
und mit einer Scheibe von 1 Zoll 4 Linien Durchmesser versehene
Fig. 28 ist nicht viel kleiner, von einer zweiten noch grösseren ist
blos der Kopf erhalten; die obere Fläche der Scheibe (Fig. 29)
zeigt das im Bronzealler sehr allgemeine Ornament—Dreiecke, die