286 ß i s c h o f f Über einen deutschen Rechtscodex
Art. 84. Von gelde inneren nach totir hant.
B. 8. ü. 80.
Art. 85. Ob sich zwene wunden.
B. 9. 10. G. 48. 49. U. 81. 82.
Art. 86. Von vrowen di in hantliafter tat begriffin wirt.
B. 11. G. 50. U. 83.
Art. 87. Von zweierhande kinder.
B. 12. G. 51. U. 84.
Art. 88. Von sheppfen vbilhandelin.
B. 13. G. 52; in B fehlen die Worte: (banc) mit unbilligen
worten von einem manne. U. 85.
Art. 89. Von totslage.
B. 14. 15. G. 53. 54. U. 86.
Art. 90. Von totslage.
B. 16. G. 55. U. 87.
Art. 91. Von vorsprechen biten.
B. 17. G. 56. U. 88.
Art. 92. Von vrowen rade.
B. 18. 19. G. 57. 58. U. 89. 90.
Art. 93. Von culen.
B. 20. G. 59. U. 91.
Art. 94. Von kinder Vormunde.
B. 21. G. 60.
Art. 95. Von erbe abgebuwet.
B. 22. G. 61.
Art. 96. Von den bürgeren zcu meideburc,
B. 23 wie die früheren genau. G. 62. U. 92.
Art. 97. Von irren im dinge.
Genau in G. 110 Mitte und in W. 16. 2 Ende. — C. beginnt
mit: Nyman en sal den anderen irren vor dinge sint dem
mole daz dinc gehegit ist vnd vride darvber geworcht wirt
zcu vnrechte mit sogetanen dingen die im shedelichen sin
zcu siner clage, als mit rufen odir mit shelden odir mit
andirre vnzcucht Tut ein man daz etc. S. U. Einleit. 11.
— Am Schlüsse hat C. wie W. voitding, nicht wie G.
burgraue.
Art. 9S. Ob der shultheizze ymanne irrit an siner clage.
G. 111. N. 73.W. 17 genau. Der Schluss in C. lautet: Ein