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hier aus zahlreichen Dichtern gegebenen Beispiele; nach einer
Einleitung, welche von der Poesie überhaupt handelt und auf
sieben und zwanzig Folioblättern Beispiele von mehr als hundert
Dichtern enthält, werden in sieben Abschnitten die besonderen
Formen arabischer Kunstpoesie abgehandelt, nämlich:
1. die Charaden (el ghaf *); 2. die Muvvwes chali 2 ) mit wechselnden
Reimen; 3. die Dubeit 3 ), d. i. Distichen; 4. die Sedschel*),
deren Name ganz dem der Sonnete entspricht, indem
Sedfchel ein Klinggedicht heisst; das arabische Wort
hat sich, wiewohl in einer anderen Bedeutung, im Spanischen
Zagala erhalten; 5. die M e w a 1 i a 5 }, Volkslieder; 6. K,an
we K, an 6 }, wahrscheinlich der Ursprung des französischen
Cancan; 7. die Kauma 7 ); der grösste Künstler in diesen
verschiedenen Kunststücken ist der Dichter Ssafieddin von
Hille, von welchem auch die meisten Beispiele gegeben werden.
LXXIII. H. Von den Eigenschaften des Menschen, den Ehen
und Ehescheidungen, in fünf Abschnitten: 1. von der Trefflichkeit
der Ehe, 2. von den guten Eigenschaften der Weiber;
3. von den schlechten Eigenschaften der Weiber; 4. von der
List und dem Betrug der Weiber mit zwei besonderen Excursen
über die Beischläferinnen und aphrodisischen Reizmittel;
5. von der Ehescheidung mit mehreren hieher gehörigen Erzählungen.
LXX1V. H. Von dem Verbote des Weines. LXXV. H. Von
Scherzen und Spässen, in so weit dieselben erlaubt oder verboten,
in sieben Abschnitten: 1. von den Possenreissern und Lustigmachern;
2. von den Scherzen dummer und geistreicher
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