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Pfizmaier.
angefangen, das mit einem Zahlworte verbundene Substantivum
im Genitiv Pluralis gesetzt. Hier sisäkli als Substantivum betrachtet.
Uebrigens ist der Genitiv Pluralis mit dem Nominativ
Pluralis gleich.
khdnkun sisäm atdkhan signachta dreihunderteins, wörtlich:
dreihunderteins Ueberfluss, mit Setzung von sisäm, dem Genitiv
Singularis, was den Regeln der Wortfügung zuwider und
eine Ausnahme ist. Es geschieht offenbar, um den Genitiv,
der im Plural von dem Nominativ nicht verschieden ist, mit
Bestimmtheit auszudrücken.
klumkun sisäm dl’dk signachta dreihundertzwei u. s. w.
Hier ebenfalls Setzung von sisäm, dem Genitiv Singularis.
sicin sisän vierhundert, wörtlich: vier Hunderte. Hier
ist sisän der Plural.
läng sisäkli fünfhundert. Hier und in den fünf folgenden
steht sisäkli ,hundert' im Nominativ Singularis, was wieder eine
Ausnahme ist.
atung sisäkli sechshundert
uh'ing sisäkli siebenhundert.
khamcing sisäkli achthundert.
sicing sisäkli neunhundert.
’dt’ikh sisäkli tausend, wörtlich: zehnhundert, oder ’dcl’im
sisäm ’dca wörtlich: zehnmal hundert. ’Ad’im steht für dt’im,
Genitiv von ’dt’ikli zehn, oder für ’ät’id’im. zehnmal. Sisäm
’dca ist so viel als das bei den Zehnen über hundert vorgekommene
sisäm ’dcan, wobei ’dcan ohne eigentliche Bedeutung
ist. ’Ad’im wird nur für die Zählung der Tausende gebraucht.
’dd’im sisäm atdkhan signachta tausend eins. Hier und
in den folgenden noch verzeichneten Grundzahlen ist sisäm der
Genitiv Singularis von sisäkli hundert.
’ad’im sisäm ’dt’ikh signachta. tausend zehn.
’dd’im sisäm sisäkli signachta tausend einhundert, wörtlich:
zehnhundert, einhundert Ueberschuss. Sisäkli ,hundert' wird
hier doppelt gesetzt, das eine Mal im Genitiv Singularis, das
andere Mal im Nominativ Singularis.
aVgid’im ’dd’im sisäm ’dca zweitausend, wörtlich: zweimal
zehn hundert.
khankiid’im ’dd’im sisäm ’dSa dreitausend.
sicid’im ’dd’im, sisäm ’dca viertausend.