Die Sprache der Aleuten und Fuchsinseln.
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Zukünftiger Imperativ. Negativ.
Singular: Dual:
1. Vgalägangan ag’mgan. 1. (tüman) l'gämd’ik ag’dd’ik.
3. Tgalägdg’an ag’dtcha. 3. l'galägdgkin ag’dtchin.
Plural:
1. (tüman) l'gdmci ag’dci.
3. Igalägdg’in ag’dtcha.
Tüman ,wir oder wir beide* ist das persönliche Fürwort,
welches im Dual und Plural gesetzt werden kann.
Nach den obigen Paradigmen können auch die Verba
der zweiten Abwandlung verändert werden, wobei man statt
J'ga die Sylbe s-chi liinzufügt. Dasselbe geschieht hinsichtlich
Tagi, s-chagi und anderer Einschaltungen. Für das Passivuin
bedarf es keiner besonderen Paradigmen.
Erklärung der Zählungen.
Zu den in diesem Theile gebrachten Grundzahlen ist noch
zu ergänzen ’asach, welches gleichbedeutend mit ’at’ik zehn.
Ferner sind zu verzeichnen und zu erklären:
’at’im atdkhan signachtd eilf. Aus ’dtim, Genitiv von
’at’ikh zehn, atdkhan eins, signachtd, der abgekürzten Endung
von signachtakh Ueberschuss, gebildet.
’ät’im. dl’ak signachtd zwölf. Aus dl’ak zwei.
’at’im khdnkun signachtd dreizehn u. s. w. mit Einsetzung
der Grundzahlen. Aus khdnkun drei, sicin vier u. s. w.
al’gid’im ’dtikh zwanzig. Aus ’ al’gid’im zweimal, ’dt’ikli
zehn.
al’gid’im ’ätim atdkhan signachtd einundzwanzig. Aus
al’gid’im zweimal, ’dtim Genitiv von ’dtikh zehn, atdkhan eins,
signachtd Ueberschuss.
al’gid’im ’dtim ’dl’ak signachtd zweiundzwanzig. Aus ’äl’ak
zwei, sonst gleich dem Vorigen.
al’gid’im ’dtim khdnkun signachtd dreiundzwanzig. Aus
kliankun drei, sonst gleich dem Vorigen.
al’gid’im ’dtim sicin signachtd vierundzwanzig. Aus siSin
vier, sonst gleich dem Vorigen.
al’gid’im ’dtim Sang signachtd fünfundzwanzig u. s. w. mit
Einsetzung der Grundzahlen. Aus cang fünf, atüng sechs u. s. w.