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Pfizmaier.
Das vielfache Futurum.
Diese Zeit hat weder Endungen noch unterscheidende
Silben. Man bildet sie:
Für den Positiv aus der ersten unbestimmten Art und
aus dem Hillszeitworte dg’nakhing, dem zukünftigen Mittelwort
von agükhing ich bin. Z. B. sügnan dg’nakhing ich werde nehmen.
Süngan ,mir nehmen* ist die einfache öder erste unbestimmte Art.
Für das Negativum bildet man diese Zeit aus dem Participium
des unvollendeten Präteritums und aus ag’nag’uljut’ing,
dem Negativum des oben genannten Hilfszeitwortes dg’nakhing.
Die Wörter dg’nakh, mit dg’nakhing gleichbedeutend, üljuk ,nicht*
und das persönliche Fürwort t’ing ,icli* sind hier zu agnag’uljut’ing
abgekürzt, z. B. sunag’nag’üljut’ing ich werde nicht
üehmen, statt silnakh ag’nag’üljuting. Das Participium des unvollendeten
Präteritums ist sunach der genommen hat.
Das vollendete Futurum..
Die unterscheidenden Sylben sind dieselben, wie in dem
vollendeten Präteritum, nämlich kha für die erste und tcha für
die zweite Abwandlung. Es ist, weil diese Zeit von dem vollendeten
Präteritum abgeleitet wird. Die Endungen sind:
Khdngan und tchängan für den Positiv, z. B. sukhdngan
ich nehme, werde nehmen, inachtangan ich ende, werde enden.
Kdnganuljük, tchanganüljuk und tchdläkangan für das Negativum,
z. B. sükhänganuljuk ich nehme nicht, werde nicht
nehmen, inatchdläkangan ich ende nicht, werde nicht enden.
Der erste Conjunctiv.
Der erste Conjunctiv, oder der Conjunctiv mit einem Bindeworte,
besitzt vier Zeiten: die gegenwärtige, zwei vergangene
und die unbestimmte zukünftige.
Statt der vielfachen zukünftigen und der vollendeten zukünftigen,
oft auch statt aller zukünftigen Zeiten, gebrauche
man die gegenwärtige Zeit. In die zukünftige Zeit hingegen
werde ein Zeitwort von folgerndem Sinne gesetzt. So z. B. ig’dmanakh
achtagumin agusisik iudukakuchtchin, wenn du gut bist,
wirst du eine Belohnung davontragen. Dieser Satz dürfte, um
verstanden zu werden, eine Analyse nöthig haben.