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Pfizraaie r.
6. Possessive Fürwörter gebe es beinahe gar keine, weil
alle Nennwörter possessive Beugefälle besitzen. Wenn man
aber, ohne eine Sache zu nennen, eines der possessiven Fürwörter
aussprechen müsse, so gebrauche man das Participium
mäjukh besitzend (von dem Verbum majukukhing besitzen) in
den persönlichen Endungen mit Hinzufügung der persönlichen
Fürwörter, z. B.:
T'ing mdjung der meinige. Tüman mäjuhli der unserige.
Tcliin mäjun der deinige. Tchici mäjuci der euerige.
Ingän mäjun der seinige. Ingdkun mäjungin der ihrige.
Ausser diesen einfachen Fürwörtern finde man noch präpositionale
Fürwörter oder persönliche Vorwörter. Dieselben
bestehen aus Vorwörtern und den persönlichen Endungen ming
und kiming, welche sich nach Personen verändern, z. B.:
’llming in mir. ’Ad’aMming für mich.
1 Ilmin in dir. ' Ad’akimin für dich u. s. w.
Die Vorwörter werfen in Zusammensetzung mit Fürwörtern
entweder den letzten Vocal mit der nachfolgenden Endung n,
oder nur diese einzige Endung weg und nehmen die persönlichen
Endungen ming, kiming, Urning und likiming an, z. B.:
’Ad’äming zu mir.
’ Ad’ akiming von mir.
’Ad’aMming noch oder wieder zu mir.
’Ad’alikxming noch zu mir oder für mich.
Die Endung ming und das von ihr stammende min bezeichnen
eine Zueignung, kiming bezeichnet eigentlich eine
Abstossung oder Verwerfung, doch bisweilen gebraucht man cs
statt einer bezeichnenden Zueignung. Liming bezeichnet, wie
aus dem obigen Beispiele zu ersehen, die Wiederholung.
Abänderung der einfachen Fürwörter.
T’ing ich.
Nüng (ngus) mir.
Tüman wir beide.
Tumändn uns beiden.
Tüman wir.
Tumänin und ngin uns (Dativ).
Tüman uns (Acc.).
Tcliin du.
Tmin dir.
Tehid’ik ihr beide.
I'md’ik euch beiden.
TchiSi ihr.
I'mci euch (Dativ).
Tchid’in ihr euch selbst (Acc.).