Die Sprache der Aleuton und Fuchsinseln.
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Der Superlativ vcrtheilt sich in mehrere Gattungen, je nach
der Stärke der eingesetzten Partikeln. Der gewöhnliche wird
gebildet, indem man die Sylben säcla, säsiida, tasäda dem verkürzten
Positiv hinzufügt, z. B. ig’dmana gut, ig’ dmanasäda der
beste, ig’amanasäsäda oder ig’dmanatasäda der allerbeste u. s. w.
Die Adjectiva können in allen Stufen wie die auf Ich
endenden Hauptwörter abgeändert werden. Im Nominativ vielfacher
Zahl haben sie jedoch statt der Endung n immer ngin,
z. B. ig’amanakh der gute, igamanam des guten, ig’amanangin
die guten.
Im negativen Sinne verbinden sich die Adjectiva mit der
Conjunction üljuk nicht, z. B. kdeikh windig, kdcig’uljuk nicht
windig, windstill. Die Conjunction üljuk kann sich dann nach
den Beugefällen verändern, z. B. kacig’üljug’d der windstille,
kaüig’uljug’in die windstillen u. s. w.
Wenn die Adjectiva kein Zeitwort an sich haben und
nach dem Sinne sich das Zeitwort ,ich bin' versteht, so werden
sie mit dem Ililfszeitworte akliukhing ,ich bin' zusammengesetzt,
z. B. ädang ig’dmana kukh mein Vater ist gut, agitdsäning ig’dmanasäda
kun ich habe gute Gefährten, agitdsäci macchisa läkan
euere Gefährten sind keine guten. Macchisakh bedeutet ebenfalls
,gut‘. Die Sylben läkan ersetzen die Conjunction üljuk ,nicht“.
Das Zahlwort.
Die Grundzahlen sind:
Attdklian eins. Auch durch tagdtakh ,neu‘ ausgedrückt.
’Al’ak zwei.
Kliänkun drei.
Sicin vier.
Cdng fünf.
Attüng sechs.
Ulljüng sieben.
Kamcing acht.
Sicing neun.
’’ Atikh zehn. ,
Sisäkh hundert.
Durch Zusammensetzung könne man bis 10.000 und selbst
höher zählen.