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P fizmaior.
In den Beugefällen:
Ajdgachtänakh derjenige, der ein Weib gehabt bat.
Ajägachtdnam desjenigen, der ein Weib gehabt bat.
Ajägaclitandgan von demjenigen, der ein Weib gehabt hat.
Ajdgachtdnanin denjenigen, die ein Weib gehabt haben.
Ajagachtandn mit denjenigen, die ein Weib gehabt haben u. s. w.
Die Namen der lebendigen Wesen werden, wenn von einer
Menge die Rede ist, mit dem Worte kidakh zusammengesetzt.
Dasselbe verändert sich nach den Beugungen, während der
Name selbst unverändert bleibt, z. B. taijdg’ukiddkh eine Menge
Menschen oder Volkes; taijag’ukidagan von einer Menge Menschen
u. s. w. Dieses Wort wird bisweilen auch mit anderen,
keine lebendigen Wesen bezeichnenden Nennwörtern zusammengesetzt.
Das Adjectivum.
Die Adjectiva enden gemeiniglich auf kh und haben alle
Zahlen und die unbestimmten Beugefälle. Die zueignenden
Beugefälle haben sie dagegen nicht, z. B. ig’dmanakh gut, ig’dmakik
zwei gute, ig’dmanm mehreren guten u. s. w.
Adjectiva sind eigentlich sehr wenige, sie werden aber
durch Substantiva oder Participien ersetzt.
Wenn ein Adjectivum statt eines Substantivums gebraucht
wird, kann es auch die zueignenden Beugefälle haben und sich
mit Zeitwörtern, Participien und Präpositionen verbinden. Oder
umgekehrt: wenn ein Substantivum oder Participium an der
Stelle eines Adjectivums gebraucht wird, so hat es nicht die
Wirkungen desselben.
Die Adjectiva haben drei Stufen: den Positiv, Comparativ
und Superlativ.
Der Positiv hat die einfache Endung kh und die verkürzte
d, i, u, z. B. igdmanakli, igdmand gut.
Der Comparativ wird gebildet, indem man dem Positiv die
Partikel agdca in der einfachen und die Partikel agat’mgin in
der vielfachen Zahl hinzufügt. Diese Partikeln werden meistentheils
vor das Adjectivum gesetzt, z. B. agdca il'Mmin igdmanakukh
er ist besser als du; agdca IXkvmxn macclüsaläkakh er
ist schlechter als du.