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Pfizmaier.
Vielfache Zahl.
Cach-an wir mit unserer Hand.
Öandn ihr mit euerer Hand.
Candn sie mit ihrer (eigenen) Hand.
v*
Cach-in wir mit zwei Händen.
Cdkindn ihr mit zwei Händen.
Cdkichin sie mit zwei Händen.
Cdn-in wir mit unseren Händen.
Ödkingdn ihr mit eueren Händen.
Cdd’indn sie mit ihren (eigenen) Händen.
Einige Wörter nehmen im unbestimmten Dual statt lcik
auch k mit einem Hauche an, z. B. statt äl’alc taijag’ukik zwei
Menschen, sagt man häufiger dl’ak taijdg’uk.
Nach dem zweiten Beispiele werden die auf g und. ch
endenden Nennwörter abgeändert. Die possessiven Beugefälle
hingegen werden nicht von dem verkürzten Nominativ, sondern
von dem Genitiv durch Veränderung des Endvocals zu gewissen
anderen abgeleitet, z. B. kannugim des Herzens, kannuging mein
Herz, kannugimci euere Herzen u. s. w. Kannug Herz, und
andere ähnliche Wörter können nämlich in dem unbestimmten
Nominativ die Endung ich haben, z. B. kannügich das Herz,
und daraus bilde man den verkürzten Nominativ kannugi. Einige
auf ag endende Wörter können nach beiden Beispielen abgeändert
werden.
Alle Hauptwörter können, abgesehen von den bezeichneten
Veränderungen in den Beugefällen, noch construirt werden:
1. Mit den Hilfszeitwörtern ag’ikükhing ich habe, achtakükhing
ich bin, und bisweilen akülching ebenfalls ich bin, z. B.
ajdgakli Weib, ajagag’ikükhing ich habe ein Weib, adaclitakükhing
ich bin Vater u. s. w. Man könne auch sagen, alle Nennwörter
können in Zeitwörter verwandelt werden, indem man sie im
Activum auf g’ikükhing, im Neutrum oder Passivum auf chtakükhing
enden lässt.
2. Mit den von diesen Hilfszeitwörtern und von den übrigen
Zeiten stammenden Participien achtakh, achtanakh und dich,
z. B. ajagdehtakh der ein Weib hat, ajagachtänakli der ein Weib
hatte u. s. w.
3. Mit Präpositionen, wovon bei diesem Redetheile gesprochen
wird.