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Zimmer mann.
seits der Absichtlichkeit der Herbeiführung der Störung entspringenden
nur scheinbar neuen Willensverhältnisse stellen
in Wahrheit blosse Unterarten des obigen dar, etwa so, wie
grosse und kleine Septime, grosse und kleine Secunde als
Unterarten den Umfang der Septime und Secunde überhaupt
bilden.
Im Ganzen ergibt die Willensscala sieben Verhältnisse;
darunter drei harmonische und vier disharmonische, welche
letztere Zahl durch Substitution der beiden sich zum Umfang
der Gattung ergänzenden Unterarten an der Stelle der Gattung,
sich auf die Fünfzahl erhöht. Von den beiden Verhältnissen,
welche unter der Annahme, dass nur die Intensität des Wollens
berücksichtigt werde, möglich sind, ist das eine: das Verhältnis
des stärkeren Wollens zum schwächeren, ein harmonisches,
das andere: das Verhältnis des schwächeren Wollens zum
stärkeren ein disharmonisches; denn das stärkere Wollen enthält
das schwächere ganz in sich, während in dem schwächeren Wollen
das stärkere nur einem Theilo nach enthalten ist. In dem Verhältnisse
des stärkeren zum schwächeren überwiegt daher die
Identität, während in dem Verhältnisse des schwächeren zum
stärkeren der Gegensatz die Oberhand hat. Ebenso ist von den
beiden Verhältnissen, die unter der Annahme, dass nur ein einziger
Wollender vorhanden sei, stattfinden können, das eine: die
Uebercinstimmung zwischen gedachtem und wirklichem Wollen,
harmonisch, das andere: die Nichtübereinstimmung beider, disharmonisch.
In dem ersteren, wo der Inhalt sowohl des gedachten
wie des wirklichen Wollens der nämliche, der Unterschied
nur der ist, dass dieser das einemal nur gedacht, das
anderemal gewollt wird, überwiegt offenbar das Identische; in
dem zweiten dagegen, in welchem nicht nur das eine Wollen
wirklich, das andere bloss gedacht, sondern auch der Inhalt
des wirklichen ein anderer als jener des gedachten ist, überwiegt
ebenso augenscheinlich das Gegensätzliche. Nicht minder
klar ist, dass von den beiden Möglichkeiten, welche das Verhältniss
des eigenen wirklichen zum gedachten fremden Wollen
zulässt, nur die eine: die Uebereinstimmung zwischen beiden,
ein harmonisches, dagegen die andere: die Nichtübereinstimmung
beider, ein disharmonisches Resultat nach sich ziehen.
Während im ersten Fall der Inhalt des eigenen und des fremden